Bela und die Schlaucharme

Unser Gringo-Genosse Bela Sobottke hat wieder für die Berliner Zeitung Der Tagesspiegel in die Tastatur gehauen. Diesmal schrieb er über die Lucky Luke-Hommage LUCKY LUKE SATTELT UM von Mawil. Wir erinnern uns: Bela hatte bereits 2016 einen Artikel über den siebzigsten Geburtstag von Lucky Luke für den Tagesspiegel geschrieben, und so fragte ihn Tagesspiegel-Redakteur Lars von Törne, ob er auch über diesen neuen Band einen Text beisteuern möchte. Da sagte unser Rocco-Zeichner, Western-Spezialist und lebenslanger Lucky Luke-Fan natürlich nicht nein.

Ausführlich und augenzwinkernd werden Mawils Marktwert, Drahtesel, Schlaucharme und schräge Panels beleuchtet. Wer übrigens Belas sonst übliche Hommage-Zeichnung zum Text vermisst, der sei beruhigt. Nächstes Mal ist sie wieder dabei. Diesmal erschien ihm eine Hommage auf die Hommage jedoch irgendwie doppelt-gemoppelt.

Belas Text Lucky Mawil erschien am 25. April im gedruckten Tagesspiegel und ist ab sofort auch online verfügbar:

Bela über LUCKY LUKE SATTELT UM im Tagesspiegel

Frenz über Nick

Aufmerksame Logbuch-Leser haben bereits mitbekommen, dass Andreas C. Knigge einen fetten Sekundär-Band über Wäschers Serie Nick der tapfere Raumpilot geschrieben hat. Da unser Gringo-Kollege Geier die aktuellen Nick-Abenteuer zeichnet, haben wir vor einiger Zeit hier im Gringo Logbuch über DER GRIFF NACH DEN STERNEN – NICK DER WELTRAUMFAHRER berichtet. Nun hat sich auch unser Gringo-Kumpan Bernd Frenz dem Thema angenommen und für die Website des Roman-Labels Fischer Tor darüber geschrieben. Ausführlich beleuchtet Bernd, in welchem gesellschaftlichen Klima Nick entstehen konnte, und benennt die Vorzüge des Bandes: „Von Kapitel zu Kapitel erleben Knigges Leser in komprimierter Form mit, wie Nick in subatomare Gefilde abtaucht oder sein erstes Raumschiff gegen einen Kugelraumer eintauscht, ohne deshalb zum verstaubten Original greifen zu müssen.“ Recht hat er, das Buch ist für sich genommen eine vergnügliche und erhellende Lektüre, auch wenn man nicht zur Nick-Stammleserschaft gehört. Den ganzen Artikel gibt es hier:

Frenz über Nick

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Bela & Hit-Girl im Tagesspiegel

Unser Gringo-Genosse Bela Sobottke war wieder fleißig und hat einen neuen Artikel für die Berliner Zeitung Der Tagesspiegel geschrieben. Diesmal geht es um HIT-GIRL IN KANADA von Jeff Lemire und Eduardo Risso. Das gibt Bela ausführlich Gelegenheit, für den expressiven Schwarzweiß-Kontrast in Rissos Zeichnungen zu schwärmen und ein flammendes Plädoyer für geradlinige Geschichten mit sorgfältiger Inszenierung zu halten. Dabei zitiert er Novelle Vague-Regisseur Jean-Luc Godard, um auch die hochkulturellen Zweifler von seiner These zu überzeugen… Natürlich hat Bela dazu wieder eine schicke Hommage-Zeichnung beigesteuert, die diesmal sogar die Titelseite des Tagesspiegels zierte. Belas Beitrag erschien am 28. Februar 2019 im gedruckten Blatt und ist ab sofort auch online verfügbar:

Bela & Hit-Girl im Tagesspiegel

Bernd & Pierre Online

Bernd Frenz‘ Artikel über Pierre Christin und seine Comic-Autobiographie Ost-West, der in der im Dezember erschienenen Alfonz-Ausgabe 1/2019 abgedruckt war, wird nun durch einen Online-Artikel zum gleichen Thema ergänzt. Unser fleißiger Gringo-Autor schreibt diesmal auch über die Legenden der Gegenwart, die Christin mit dem großen Zeichner Enki Bilal umsetzte, und über den Einfluss von Valerian und Veronique auf Hollywood-Filme. Abgerundet wird das ganze mit einem kurzen Clip, der zeigt, was sich George Lucas und seine Star Wars-Designer bei Pierre Christin, Jean-Claude Mézières, Mœbius und Druillet abgeschaut haben, und mit einer komplette Episode der kurzlebigen Valerian-Zeichnetrickserie. Das nenne ich Service! Wer sich umfassend über Pierre Christin informieren möchte, sollte am besten beide Artikel von Bernd, den gedruckten in Alfonz und den digitalen im Netz back to back lesen! Zu finden ist der neue Artikel auf der Internetseite von Fischer Tor, dem Label, bei dem Bernd auch als Buchautor unter Vertrag steht. Reinschauen könnt ihr hier:

Bernd & Pierre Online

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Bernd & Pierre

Es war einmal ein kleiner, neunjähriger Knirps, der im Jahre 1972 das elterliche Haus verließ, um durch einen finsteren Wald zum nächsten Zeitungskiosk zu stapfen. Dort angekommen traf er nicht etwa auf den großen, bösen Wolf, sondern auf das Medium Comic. Vom Cover des ZACK-Hefts blickten ihm Valerian und Veronique erwartungsvoll in die Augen; der Kleine stellte sich auf die Zehenspitzen und angelte sich das Heft aus dem Zeitungsständer.

Der Knirps war unser geschätzter Gringo-Autor Bernd Frenz und jener Tag war der Beginn seiner Liebe zum Comic, speziell zu Valerian und Veronique von Autor Pierre Christin und Zeichner Jean-Claude Mézières. Enstprechend gefreut hat es ihn, als er dieser Tage ein Interview mit Pierre Christin zu dessen neuem Comic Ost-West führen konnte. In Christins 99stem Comic erzählt er, unterstützt von Zeichner Philippe Aymond, aus seinem eigenen, bewegten Leben. Bernd beschreibt ausführlich diesen Comic und seine Gliederung in die 50er (Frankreich), 60er (USA-Reisen) und 70er Jahre (Osteuropa-Reisen), und ergänzt das ganze immer wieder durch interessante Statements von Pierre Christin. Wie z.B. dieses: „Das ist das Leben des Comicszenaristen: Eben gerade schreibst du noch an einer Szene, die in einem französischen Café spielt, und plötzlich musst du für das Ende der Geschichte einen Flug nach Russland buchen.“ Von so einem „anstrengenden“ Leben können deutschsprachige Comic-Autoren nur träumen. Abgeschlossen wird der Artikel mit einem Ausblick auf zukünftige Projekte – dabei ist u.a. ein neues Valerian-Album!

Der ganze, vierseitige Artikel ist extrem lesenswert und in der aktuellen Ausgabe von Alfonz (1/2019) zu finden, die ab sofort erhältlich ist. Also stapft flink durch den Wald zum nächsten Zeitungskiosk!

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Phantastisches Bela-Interview

Bela Sobottke, Zeichner von diversen feinen Gringo-Comics (zuletzt erschien bei uns die KLEINE KRUDE ROCCO-FIBEL) wurde für die neueste Ausgabe des Magazins phantastisch! ausführlich interviewt. Auf fetten sieben Seiten fragt Christian Endres unseren Gringo-Genossen nach Auftrags- und Indie-Comics, nach Handwerk und Kreativität, nach Comic-Förderung und Trash und natürlich nach seinen diversen Projekten. Wer gerne mehr über Bela wissen und zudem viele Bildbeispiele aus allen Bereichen seines zeichnerischen Schaffens begutachten möchte, dem sei das aktuelle phantastisch!-Heft wärmstens ans Herz gelegt!

Die 72. Ausgabe des Magazins phantastisch! (4/2018) ist jetzt am Kiosk erhältlich!

Sobottke & Anibal 5 im Tagesspiegel

Und wieder ist ein Artikel von unserem Gringo-Genossen Bela Sobottke in der Hauptstadtzeitung Der Tagesspiegel erschienen. Unter dem Titel Anachronismus mit Aktualität schreibt Bela über die deutsche Erstveröffentlichung des satirischen 90er Jahre-Comics ANIBAL 5, jüngst veröffentlicht von den Kollegen von Schreiber & Leser. Bela beschreibt, wie er den Comic 1992 in Paris entdeckte, schildert seine Beziehung zu Autor Jodorowsky, erklärt, warum Bess‘ Zeichnungen zeitlos sind und landet schließlich bei einer Interpretation des Comics, die er mit der aktuellen politischen Lage Europas kurzschließt. Natürlich rundet er seinen Text auch wieder mit einer schicken Zeichnung von Hauptfigur Anibal 5 ab, um dessen Kopf die Sterne der Europa-Flagge kreisen. Das ganze erschien am 27. September 2018 im gedruckten Tagesspiegel und ist nun auch online verfügbar. Reinlesen:

Belas Anachronismus mit Aktualität im Tagesspiegel

Kleine krude Rocco-Rezi

Rechtzeitig zum offiziellen Verkaufsstart von Bela Sobottkes neuestem Comic ist im Filmmagazin Deadline eine fantastische, super-lustige Rezension über die KLEINE KRUDE ROCCO-FIBEL erschienen. „Knackig derben bis hin zu psychedelisch-absurden Spaß mit Reim“ attestiert Redakteurin und Herausgeberin Germaine Paulus dem Comic und schließt: „‚Quatsch mich nicht an, du Furz von Mann!‘ Lach lieber. Beim Lesen dieses Hefts.“ Den ganzen Text gibt’s neben viel Leswenswertem zu aktuellen Genre-Filmen in der nagelneuen Deadline #70 (Juli/August 2018), erhältlich am Kiosk!

Sobottke auf ewig verdorben

Unser Gringo-Genosse Bela Sobottke hat seine in unregelmäßigen Abständen erscheinende Serie von Comic-Artikeln für den Tagesspiegel fortgesetzt: Pünktlich zum Comic-Salon Erlangen erschien am Donnerstag, den 31. Mai, wieder eine Comic-Seite in der Hauptstadtzeitung. Darin fand sich Belas Artikel Für immer verdorben über die KRANKE COMICS-Gesamtausgabe von Klaus Cornfield, die jüngst bei den Kollegen von Weißblech erschienen ist. Es dürfte keinen überraschen, dass Bela einen ganz besonderen Platz für KRANKE COMICS in seinem Herzen hat. Er beschreibt sehr anschaulich, welchen Stellenwert die Serie in seinem Leben hat, und warum es sich dabei um einen unverzichtbaren Klassiker des deutschen Comics handelt. Natürlich steuert Bela auch wieder eine Zeichnung bei, die Cornfield als Storch und Bela als Bären beim Abwickeln einer halblegalen Transaktion zeigt.

Seit kurzem ist der Artikel auch online verfügbar. All diejenigen, die die Printausgabe verpasst haben, können die Lektüre hier nachholen:

Bela auf ewig verdorben im Tagesspiegel

Frei im Wochenblatt

In der aktuellen Ausgabe vom Stuttgarter Wochenblatt, die gestern gratis in den Briefkästen der Schwabenmetropole steckte, findet sich ein ausführlicher Artikel über unseren Gringo-Kollegen Martin Frei. Im Portrait der Woche wird Martins Zeichnerkarriere beleuchtet, es wird von seinen Comics Schimanski und Fritzle berichtet, und schließlich widmet sich ein längerer Absatz unserer Neuausgabe von KOMMISSAR EISELE. Über Martin heißt es dort passend: „Comics als Beruf und Berufung – dass beides zutrifft, beweisen nicht nur zahlreiche lose Blätter, auf denen Freis neueste Entwürfe prangen, sondern auch ein bis zum Platzen mit entsprechender Lektüre vollgestopftes Regal.

Für alle, die nicht in Stuttgart wohnen, bilden wir hier als besonderen Service das komplette Portrait ab. Viel Spaß beim Lesen!

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Fröhliches bei PPM

In der Newsrubrik unseres Vertriebs PPM ist ein Artikel zum neuen KOMMISSAR FRÖHLICH-Band ALLEIN online gegangen. News-Verfasser Michael Hüster lässt Stephan Hagenow persönlich zu Wort kommen, und der erzählt einiges zum Inhalt und der Figuren-Dynamik des Comics: „Fröhlichs Suspendierung war letztendlich auch ein notwendiger Schritt um mehr Freiraum für die mir äußerst wichtigen Nebencharaktere zu schaffen.“ Das ganze Interview gibt es hier:

Fröhlich 12 bei PPM