Bela kurz und gut im Tagesspiegel

Unser Gringo-Genosse Bela Sobottke hat wieder für die Hauptstadtzeitung Der Tagesspiegel einen Artikel geschrieben. Nach LUCKY LUKE und THE GOON geht es diesmal um Episodencomics. Wer mit Belas Arbeit vertraut ist, wird nun an seinen Band KEINER KILLT SO SCHÖN WIE ROCCO denken, der episodisch erzählt wird. Und, wie man hier und dort bereits hören konnte, arbeitet er zur Zeit an seinem ultimativen Episodencomic über den ruppigen Revolvermann Rocco. Dass er sich mit der Form des Episodencomics auskennt, beweist er im Artikel KURZ UND GUT, der am Freitag, den 27. Oktober auf der Comicseite des Tagesspiegels abgedruckt wurde, und nun auch online verfügbar ist. Anhand der Episodencomic-Klassiker Valerian & Veronique: Jenseits von Raum und ZeitLucky Luke: Der Galgenstrick und Arzach werden Vorzüge und Eigenarten des Episodencomics dargelegt. Natürlich hat Bela ergänzend auch wieder eine feine Illustration zum Thema abgeliefert. Eine runde Sache!

Kurz und gut

Fettes Fröhlich-Interview

Auf der Website unseres Vertriebs für den Comicfachhandel, PPM, ist ein fettes Fröhlich-Interview online gegangen. Natürlich nicht mit dem dicken Kommissar persönlich, sondern mit seinem geistigen Vater, Stephan Hagenow. Stephan erzählt von kindlicher Krimi-Prägung und vom Werdegang seiner KOMMISSAR FRÖHLICH-Serie. Von den Veränderungen, die er mit dem Neustart bei Gringo Comics vorgenommen hat, und von seinem jedem Verleger die Schweißperlen auf die Stirn zaubernden 500-Seiten-Jahresoutput. Vom Figurenpersonal bei KOMMISSAR FRÖHLICH, und von seinen Vorbildern. Das Interview lässt also kaum Fragen offen. Ihr findet es in seiner ganzen epischen Breite hier:

Fettes Fröhlich-Interview bei PPM

UPDATE 22.09.2017: Inzwischen wurde das Interview auch für Comic.de zweitverwertet, zu finden hier!

Fröhliches Buxtehude

Gestern, am Samstag, den 02. September, erschien im Buxtehuder Wochenblatt ein ausführlicher Artikel zum neuen KOMMISSAR FRÖHLICH-Band von Stephan Hagenow. Damit setzt sich die beeindruckende Serie von Nachrichten über den knorrigen Kommissar in nordischen Lokalzeitungen fort. Da die wenigsten von euch in Buxtehude beheimatet sein dürften, zeigen wir euch hier als besonderen Service den kompletten Artikel:

Sobottke & Sprechblase

Seit Gerhard Förster die Sprechblase vor vielen Jahren übernommen hat, vollzieht sich eine Öffnung des traditionsreichen Magazins zu Themenbereichen abseits von Wäscher & Co. Ihr glaubt mir nicht? Dann zieht euch das rein: In der aktuellen Ausgabe ist ein Artikel über unseren Gringo-Genossen Bela Sobottke enthalten! Humorvoll beschreibt Gerhard darin seine Begeisterung für Belas Comics, vor allem KEINER KILLT SO SCHÖN WIE ROCCO hat es ihm angetan. Überhaupt ist die neue Sprechblase wieder äußerst vielseitig geworden und ein Paradebeispiel dafür, wie der Sprechblasen-Förster und seine Mitstreiter neue Themen einbeziehen ohne die Stammklientel zu vergraulen.

Die neue Sprechblase Nr. 237 ist ab sofort im Comicladen und am Bahnhofskiosk erhältlich. Den lustigen und lesenswerten Artikel über Bela zeigen wir euch schonmal komplett hier im Gringo Logbuch:

Fröhliche MoPo

In der Hamburger Morgenpost wurde gestern ein ausführlicher, doppelseitiger Artikel über unseren KOMMISSAR FRÖHLICH abgedruckt. Darin geht es um Fröhlichs neuen Fall HEILIGE STIMMEN und die emotionale Entwicklung des korpulenten Kommissars: „Sein Fett: Ein Panzer gegen den Horror.“ Außerdem erfahren wir einiges über Stephan Hagenows Motivation, seine Fröhlich-Fälle genau so und nicht anders zu gestalten, und seine Inspirationen und Vorbilder. Alle, die gestern nicht die Hamburger MoPo live gelesen haben, können den Fröhlich-Artikel nun auch bei uns in Gänze begutachten:

Fröhliches Tageblatt

Im Altländer Tageblatt ist dieser Tage ein Artikel über den neuen KOMMISSAR FRÖHLICH 10: HEILIGE STIMMEN erschienen. Der Artikel bietet Inhaltsangabe und Ausblick auf die kommenden Bände. Damit ihr nun nicht nach Stade radeln müsst, um nach der entsprechenden Ausgabe zu suchen, stellen wir hier im Logbuch den kompletten Artikel online:

Fröhliche Rezi

Ein Blogger namens Mediennerd hat eine Rezension zu KOMMISSAR FRÖHLICH 10: HEILIGE STIMMEN verfasst. Lustig daran ist, dass der Mann aus der Nähe von Stade kommt und sich deswegen den Band zugelegt hat. Dass er unseren Kommissar vorher noch nicht kannte, tut der Sache keinen Abbruch, denn Stephan Hagenows Fröhlich-Comics sind ja auch einzeln verständlich. Der Mediennerd gibt dem Comic eine Gesamtpunktzahl von 72,7% und will sich nun die vorherigen Bände auch besorgen. So soll das laufen!

Kommissar Fröhlich bei mediennerd.de

Sobottke würdigt den Goon

Unser Gringo-Zeichner Bela Sobottke (KEINER KILLT SO SCHÖN WIE ROCCO, UTAs TRUCKSTOP) hat nach dem Artikel zum 70sten Geburtstag von LUCKY LUKE im vergangenen Oktober erneut die Hauptstadt-Zeitung Der Tagesspiegel mit seiner Expertise bereichert. Diesmal geht es um die Serie THE GOON, die seit über 15 Jahren in den USA erscheint und in Deutschland bei den Kollegen von Cross Cult verlegt wird. THE GOON wurde jüngst beendet, und das nahm Bela zum Anlass, eine hemmungslose Jubelschrift auf einen seiner Lieblingscomics zu verfassen. Damit nicht genug setzte er den Text auch mit seinen ureigenen Mitteln fort: Als Hommage an die grandiose Serie zeichnete er seine Version eines Tagesspiegel lesenden Goons. In gedruckter Form konnte man das am Mittwoch, den 24. Mai auf der Comic-Seite des Tagesspiegels bewundern, jetzt ist der Artikel auch online zu finden. Reinlesen lohnt sich!

Sympathischer Schläger im Tagesspiegel

Hagenow trump(f)t auf

Unser Comicnordlicht Stephan Hagenow war wieder aktiv und hat für die aktuelle Wochenend-Ausgabe vom 04. Februar der kostenlosen Kreiszeitung Wochenblatt (die mit ihren diversen Lokalausgaben in den Landkreisen Stade und Harburg südlich von Hamburg flächendeckend erscheint) eine Trump-Karikatur angefertigt, die die Leserschaft gleich vom Titel anspringt. Er reiht sich damit ein in die illustre Schar der Zeichner und Karikaturisten, die sich zur Zeit am neuen Präsidenten der USA und seiner aggressiven Politik abarbeiten. Im Innenteil findet sich zudem ein kleiner Artikel über unseren aktuellen KOMMISSAR FRÖHLICH Band WENN KOWALSKI KOMMT. Eine schwer Hagnow-lastige Ausgabe also, die auch für alle Neugierigen außerhalb von Stade und Harburg online verfügbar ist.

Radio Porneaux

radio_porneaux

Beim Berliner Radiosender radioeins wird heute bereits zum fünften Mal die Vinyl Weihnacht gefeiert. Von 09 Uhr morgens bis 01 Uhr nachts wird ausschließlich Vinyl aufgelegt und über Rillen und Nadeln gefachsimpelt. Was hat das mit Comics zu tun? Nun, gedruckte Comics und Schallplatten sehen beide, im Gegensatz zu ihren digitalen Vettern, schick im Regal aus, fassen sich gut an und drücken eine Wertschätzung ihrer Besitzer zum jeweiligen Medium aus. Aber es gibt noch einen konkreten Grund: Unser Gringozeichner Christian Zanotelli wird in der Sendung zu Gast sein! Sein Comic JEAN-PAUL PORNEAUX UND DAS BLUTROTE VINYL hat ihm das eingebrockt. Das passt natürlich wunderbar, und wir sind schon sehr gespannt darauf, was Zano im Äther zum Besten geben wird. Wird sich das so anfühlen wie die oben abgebildete Szene aus seinem BLUTROTEN VINYL…? Um 20:40 Uhr wissen wir mehr, dann ist Zano an der Reihe. Hören kann man das ganze im Radio, sofern man in Berlin und Umgebung wohnt, oder per Stream im Internet:

radioeins

UPDATE 27.12.16: Für alle, die es live im Radio verpasst haben, gibt es Zanos Interview jetzt auch hier als praktische Tonkonserve:

Tagesspiegel-Porneaux

porneaux_tagesspiegelLetzte Woche wurde in der Zeitung Der Tagesspiegel ein alter Bekannter zum Comic-Helden der Woche gekürt: Jean-Paul Porneaux, unser trinkfester Ex-Walfänger aus dem Hause Gringo Comics. Der Text, ursprünglich im gedruckten Blatt am 05. Dezember veröffentlicht, ist jetzt auch online erschienen. Redakteur Lars von Törne lobt Christian Zanotellis „Retro-Science-Fiction-Comic-Klamotte“ JEAN-PAUL PORNEAUX UND DAS BLUTROTE VINYL als „aufwändig gezeichnetes und collagiertes Werk“ und beschreibt detailliert, wie „Bildfolgen schon mal in Form von Messerklingen, zersprungenen Flaschen oder einem indianischen Federschmuck aufgefächert“ werden. Ja, so raffiniert sind Zanos Zeichnungen! Fazit: „Fans von Rummelplatz- und Rock’n’Roll-Ästhetik, von Lovecraft, Steampunk, Superhelden-Persiflagen, blutigen Thrillern und rasanten Szenen- und Genre-Wechseln dürften ihren Spaß haben.“ Genau! Den ganzen Text gibt es hier:

Das blutrote Vinyl im Tagesspiegel