Hagenow-News bei PPM

Stephan Hagenow setzt seine Serie von Interviews auf der Website unseres Vertriebs PPM fort. Diesmal ist sein jüngst bei uns erschienener Comic KOMMMISSAR FRÖHLICH 15: EIN ÄLTERER HERR der Anlass. Stephan erzählt davon, was Kommissar Fröhlich von Einar dem Wikinger lernen konnte, warum die Konzentration auf die Charaktere für mehr Intensität sorgt, und wie er die Comic-Konkurrenz „ins Leere laufen und blass aussehen lassen“ will. Doch lest selbst:

Neue Hagenow-News bei PPM

Bela erinnert sich an S. Clay Wilson

Erinnert ihr euch noch an die letzte Seite aus dem Gringo-Comic KEINER KILLT SO SCHÖN WIE ROCCO von Bela Sobottke? Das war eine Hommage an den Underground-Pionier S. Clay Wilson. Oben links seht ihr das Original von Wilson aus dem U-Comix Sonderband 20 von 1979 bzw. ZAP #9 von 1978 und rechts Belas Hommage von 2014.

Vor ein paar Tagen, am 07.02.2021, verstarb S. Clay Wilson und Bela hat für den Tagesspiegel einen Nachruf auf den Paten der Provokation geschrieben. Bela schildert sehr anschaulich, wie er ebenjenen U-Comix Sonderband ersteigerte, und beschreibt Wilsons unvergleichliche Comix und ihre Wirkung. Gegen Ende wird der Text, inspiriert durch Wilsons Selbstverständnis, zu einem Manifest für mehr Selbstbewusstsein im Comic. Ihr findet den kompletten Artikel auf den Webseiten des Tagesspiegels:

Belas Nachruf auf S.Clay Wilson

Hagenow & Fröhlich im Tageblatt

Anlässlich des Erscheinens seines neuen KOMMISSAR FRÖHLICH-Bands hat Stephan Hagenow dem Stader Tageblatt ein langes Interview gegeben. Der daraus entstandene Artikel erschien in der gestrigen Ausgabe des Tageblatts und kann nach einer kurzen Registrierung auch online gelesen werden.

Die Leserschaft erfährt viel Wissenswertes über das Figurenensemble von KOMMISSAR FRÖHLICH und ihre Beziehungen untereinander. Aber auch Stephans zweite aktuelle Gringo-Serie EINAR DER WIKINGER kommt nicht zu kurz. Zudem gibt Stephan Einblicke in seine Arbeitsweise, seine Inspirationsquellen, und offenbart sogar Details aus seinem Privatleben. Abgerundet wird das ganze mit einem feschen Foto von Stephan vor dem Leuchtturm von Grünendeich. So ergibt sich ein interessantes Gesamtbild über unseren Gringo-Zeichner und sein Werk. Reinlesen!

Die Tagesspiegel Bestenliste 2020

Die Hauptstadtzeitung Der Tagesspiegel hat wie üblich zum Jahresende eine Jury berufen, um die besten Comics des Jahres zu küren. Parallel dazu war auch wieder die Leserschaft aufgerufen, ihre Favoriten zu benennen.

Bei den Fan-Favoriten einer in Berlin ansässigen Zeitung darf natürlich unser Berliner Gringo Bela Sobottke nicht fehlen: Zwei Leser empfehlen seinen aktuellen Comic DIE LEGENDE VON KRONOS ROCCO. Peter Stratmann findet den Band „einfach nur verrückt im absolut positiven Sinne“, um hinzuzufügen: „Und doch liest sich der mit derbem Humor gewürzte Comic quasi wie von selbst und sieht dabei noch fantastisch aus! Auch wenn sehr viele Anspielungen und Referenzen verbaut wurden, ist das Gesamtwerk mit keinem anderen mir bekanntem Comic vergleichbar.“ Daniel Liebchen bezeichnet KRONOS ROCCO dann als „eine herrlich abgedrehte Story im Stil eines Italo-Western – gemixt mit einer Zeitreise“, und attestiert „liebevolle Details (welches Buch hat schon einen ISBN-Barcode in Form eines Unterhemds?!) und Anspielungen an Comic und Film“. Vielen Dank an unsere zwei treuen Leser!

Diese und alle anderen Empfehlungen findet ihr hier:

Die Tagesspiegel Fan-Favoriten 2020

Bela, Lucky Luke & Bass Reeves

Wer die Comics von Bela Sobottke kennt, der weiß, dass LUCKY LUKE einen großen Einfluss auf ihn hatte. Seine ganze Comic-Leidenschaft begann im frühen Kindesalter mit dem Mann, der schneller zieht, als sein Schatten. Da ist es wenig verwunderlich, dass er nun bereits zum dritten Mal für den Tagesspiegel über den Lonesome Cowboy schreibt. Das erste Mal gratulierte er LUCKY LUKE zum siebzigsten Geburtstag, dann würdigte er Mawils Hommage-Album, und nun schreibt Bela über das neueste Album aus der Feder von Jul und Achdé. In FACKELN IM BAUMWOLLFELD wurde LUCKY LUKE zum ersten Mal ein schwarzer Charakter, der Sheriff Bass Reeves, an die Seite gestellt, und das nutzt Bela, um mit Rassismus im Comic abzurechnen, und gleichzeitig vom neuen Band zu schwärmen. Sein Text erschien am 02. November im gedruckten Blatt und ist auch online verfügbar. Reinlesen!

Bela, Lucky Luke & Bass Reeves beim Tagesspiegel

Kronos Rocco im Blätterwald 2

Nachdem Anfang September Der Tagesspiegel und die Frankenpost über DIE LEGENDE VON KRONOS ROCCO berichteten, und jüngst das Comicfachmagazin Alfonz ein großes Portrait über Rocco-Zeichner Bela Sobottke brachte, sind nun zwei weitere Print-Produkte mit Rezensionen erschienen:

Im Filmmagazin Deadline schreibt Redakteurin Germaine Paulus: „Ja, das große ROCCO-Finale strotzt nur so vor bizarren, witzigen, brachialen und absonderlichen Szenen“, spricht außerdem von „die Rottöne gekonnt einsetzendem Panelbumms“ um schließlich unseren Rocco direkt anzusprechen: „Komm doch bitte wieder!“

Im Popkultur-Magazin Geek! diagnostiziert Thomas Dräger „derbe Sprüche und/oder Gedärme, Monsterhasen, ein meuchelndes Frettchen“ und bezeichnet KRONOS ROCCO als „wunderbar unterhaltendes Zitate-Füllhorn“.

Deadline #83 (Oktober/November 2020) und Geek! #51 (November/Dezember 2020) mit schicken KRONOS ROCCO-Rezensionen sind ab sofort am Kiosk erhältlich!

Sobottke und Alfonz

In der aktuellen Ausgabe des Comic-Sekundärmagazins Alfonz findet sich die neue, mittlerweile vierte Folge der immer lesenswerten Schwerpunktberichterstattung über die deutschsprachige Comic-Szene. Die Alfonz-Redaktion wählt dabei einmal im Jahr diejenigen Comicschaffenden aus, die „mit ihrem Werk nachhaltig Eindruck bei Presse, Leserschaft und anderen Zeichnern hinterlassen haben“.

Diesmal mit dabei: Unser Gringo-Zeichner Bela Sobottke. Natürlich geht es dabei vor allem um Belas neuen Comic DIE LEGENDE VON KRONOS ROCCO. „Westernelemente treffen auf Science-Fiction, schräger Humor auf Splatter“ wird da sehr treffend diagnostiziert. Autor Ralph Trommer bezeichnet den Band als „vor hintergründigem Witz sprühendes Album“ und lässt ansonsten Bela selbst auf einer kompletten, reich bebilderten Seite ausführlich zu Wort kommen.

Zum Schluss des Beitrags gibt es noch eine Liste mit weiteren wichtigen Comicschaffenden, und dort finden sich auch Martin Frei (der bereits in den Alfonz-Ausgaben 3/13 und 4/19 ausführlich gewürdigt wurde), Stephan Hagenow, Haggi, Rudolph Perez, und Jürgen „Geier“ Speh (über den schon in Ausgabe 4/18 geschrieben wurde). Die Gringo-Dichte in dieser Auflistung ist also entsprechend hoch.

Alfonz 4/2020 (Oktober-Dezember 2020) ist ab sofort im Comicladen oder am Kiosk erhältlich!

Kronos Rocco im Tagesspiegel

Am 31. August machte die Berliner Zeitung Der Tagesspiegel unseren KRONOS ROCCO zum Comic-Helden der Woche, und seit heute ist der Text auch online verfügbar. Der Autor des Artikels, Christian Endres, sieht Parallelen zu Lucky Luke und Métal Hurlant und diagnostiziert: „Bela Sobottke hat verstanden, was guten Pulp und gute Genrekost ausmacht: Verrückt, schräg und grell darf es werden, aber es muss von Herzen kommen und überzeugend gemacht sein. ‚Die Legende von Kronos Rocco‘ erfüllt beide Kriterien.“ Jawohl, das finden wir auch! Den ganzen Artikel findet ihr hier:

Kronos Rocco im Tagesspiegel

Comic Report über Eisele

Auf Comic Report Online, der dem Comic-Sekundärmagazin Alfonz angeschlossenen Website über Comics, ist eine Rezension zu Martin Freis neuem Band KOMMISSAR EISELE UND SEIN HENKER erschienen. Falk Straub beschreibt Martins Karriere beim VfB Stuttgart als Zeichner des Vereinsmaskottchens FRITZLE, um dann KOMMISSAR EISELEs bisherige Veröffentlichungsgeschichte bei uns und natürlich den neuen Band 4 näher zu beleuchten. „KOMMISSAR EISELE ist ein präzise beobachteter Comic, in dem sowohl kleinkarierte Schwaben als auch Neigschmeckte (also Zugezogene) ihr Fett abkriegen.“ Das ganze Interview findet ihr hier:

Der Comic Report über Kommissar Eisele

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Hagenow-News bei PPM

Stephan Hagenow setzt seine Reihe von Interviews für die Website unseres Vertriebs PPM fort. Michael Hüster befragt ihn diesmal zu seinem neuen Comic EINAR DER WIKINGER 2. Stephan bekommt ausgiebig Gelegenheit zu erläutern, wie er seine Stories erarbeitet, wie er seinen Zeichenstil bei EINAR weiterentwickelt hat, welche geheime Verwandschaft es zwischen den Steinriesen und Ben Grim, dem Ding, gibt, und wie es in Band 3 weitergehen wird. Zum Schluss gibt es sogar noch einen Ausblick auf JACK BLOOD und die Retro-Hagenow-Offensive bei Gringo: „Das ist bisher das aufregendste Erlebnis für mich, nach 28 Jahren wieder in eine alte Serie einzutauchen und sie mit derselben Schrägheit und Energie von damals wiederzubeleben!“ Das ganze Interview findet ihr hier:

Hagenow-Interview bei PPM

Kronos Rocco im Blätterwald

Wunsiedel/Berlin – Unsere neue Veröffentlichung DIE LEGENDE VON KRONOS ROCCO von Bela Sobottke hat bereits einige Aufmerksamkeit in der Tagespresse quer durch die Republik erhalten. Den Anfang machte die Berliner Zeitung Der Tagesspiegel am 31. August, die KRONOS ROCCO zum Comic-Helden Der Woche kürte. Christian Endres analysiert den Inhalt, zieht die Verbindung zu den früheren Rocco-Comics und schreibt: „Das vorläufige, eigenständig zu lesende Finale der Geschichte Roccos schließt die formale Entwicklung der Reihe ab – (…)der Kreis zu „Lucky Luke“ sowie den europäischen Künstlerlegenden um Philippe Druillet, die Sobottke geprägt haben, schließt sich.“

Eine gute Woche später, am 09. September, legte die Frankenpost nach. Hier steht vor allem das zweite Kapitel im Fokus, denn es spielt im Fichtelgebirge, dem Erscheinungsgebiet der Zeitung. Redakteur Gerd Pöhlmann beleuchtet Belas Verbindung zur Region, in der er seit frühester Kindheit viele Urlaube verbracht hat, und zieht sogar eine Linie von Fred, dem sprechenden Frettchen, zur Grande Dame der anthropomorphen Tierfiguren Dr. Erika Fuchs, der legendären Übersetzerin der Donald Duck-Comics, die bekanntlich im Fichtelgebirge lebte und wirkte. Er fragt sich zudem, wie die vielen verschiedenen Elemente von DIE LEGENDE VON KRONOS ROCCO unter einen Hut zu bringen sind. Antwort: „Nun, es braucht ganz offensichtlich ein gerüttelt Maß Fantasie, mindestens genauso viel Humor, eine geschickte Hand und eine Portion Ausdauer. Bela Sobottke scheint im Überfluss gesegnet mit den Eigenschaften, die jedem gut zu Gesicht stünden, für seinen Beruf aber so etwas wie Einstellungsvoraussetzungen sind.“

Der Tagesspiegel-Artikel wird für alle, die die Print-Ausgabe verpasst haben, demnächst auch online verfügbar sein – wir werden dann noch einmal gesondert darauf hinweisen. Die Frankenpost (Ausgabe Fichtelgebirge), vom 09.09.2020 können Interessierte für 99 Cent im ePaper-Kiosk der Zeitung käuflich erwerben, der Artikel ist zudem für Abonnenten hinter der Bezahlschranke online verfügbar.