Frenz & Nuyten

Unser Gringo-Kollege Bernd Frenz ist zur Zeit besonders produktiv, und so haben wir im Logbuch aktuell die Frenz-Wochen ausgerufen. Nach seinem PHANTOM-Comic, seinem Interview mit dem neuen MECKI-Team und der Gesamtausgabe der ALPHA MODS, widmet sich Bernd nun dem niederländischen Zeichner Peter Nuyten in der neuesten Ausgabe der phantastisch!

Peter Nuyten ist bei uns durch seine Comics bei Splitter, APACHE JUNCTION, AUGURIA und METRO 2033 bekannt. Bernd stellt auf umfangreichen sieben Seiten genau die richtigen Fragen, und so erfahren wir u.a. interessante Details zu den Widerständen, die Nuyten auf dem Weg in die Comic-Branche überwinden musste, über seine niederländisch-indonesische Herkunft und ihre Auswirkungen auf seine Comics. Garniert ist das ganze mit jeder Menge imposantem Bildmaterial und zum Schluss gibt es noch einen neugierig machenden Ausblick auf kommende Projekte, „mindestens einen Western, eine Science-Fiction-Story und eine Kolonialgeschichte“. Eine lohnende Lektüre!

Ausgabe 2/2022 des Magazins phantastisch! mit Bernds Interview mit Peter Nuyten ist ab sofort für 6,50 Euro am Bahnhofskiosk erhältlich.

Veröffentlicht unter Presse | Verschlagwortet mit

Frenz, Alfonz, Mecki

Nachdem unser Bela Sobottke (DIE LEGENDE VON KRONOS ROCCO) bereits vor einigen Wochen im Tagesspiegel über den Zeichnerwechsel bei MECKI berichtete, legt unser Bernd Frenz (KURZER PROZESS 5) nun mit einem Interview in Alfonz nach. Die Dichte der MECKI-Freunde ist hoch bei Gringo Comics…

Bernd hat drei Seiten Platz in der aktuellen Alfonz-Ausgabe um dem scheidenden MECKI-Zeichner Hansi Kiefersauer und dem neuen Team Sascha Wüstefeld und Ulf S. Graupner tiefergehende Fragen zum Thema zu stellen. Wir erfahren, wie es zum Wechsel kam, welch beeindruckendes Werk Hansi im Laufe der Jahre geschaffen hat, und wie genau die Arbeitsweise von Sascha und Ulf aussieht. Dazu gibt es tolles Bildmaterial zu bestaunen, u.a. den sehr interessanten Entstehungsweg einer neuen MECKI-Seite, von Ulfs Storyboards über Saschas Bleistiftzeichnung bis zur fertig ausgearbeiteten und kolorierten Illustration. Belas Tagesspiegel-Artikel und Bernds Alfonz-Interview ergänzen sich dabei perfekt zu einem lückenlosen Gesamtbild.

Alfonz 2/2022 mit Bernds Interview ist ab sofort im Comicladen oder am Bahnhofskiosk erhältlich.

Pol: Cartoon des Monats

Die Website W-T-W.org – Women and Finance hat einen POL-Strip unseres Gringo-Zeichners Thomas Baehr zum Cartoon of the Month December 2021 gekührt! Gefunden haben sie Thomas‘ Comicstreifen hier im Gringo Logbuch, wir veröffentlichten ihn bereits 2017, als wir über POL im Klimahaus Bremerhaven berichteten.

Auch wenn die Zeichnung also bereits etwas älter ist, hat sie natürlich ungebrochene Aktualität. Heute ist das Thema Umweltschutz und Verschmutzung der Meere, das Thomas bereits seit vielen Jahren in seinen POL-Comics bearbeitet, in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Daher ist die Kür natürlich hochverdient und wir gratulieren unserem Thomas sehr herzlich! Wer mehr von Thomas Baehrs POL-Comics lesen will, kann sich die beiden bei uns erschienenen Bände zulegen. Der dritte POL-Comic erscheint in diesem Sommer. Weiteres zu Thomas Baehr hat W-T-W hier zusammengefasst:

Thomas Baehr bei W-T-W.org

Bela über Mecki 2

Unser Berliner Gringo Bela Sobottke, Zeichner von Comics wie DIE LEGENDE VON KRONOS ROCCO, hat wieder für die Hauptstadtzeitung Der Tagesspiegel geschrieben. Vor ein paar Jahren schrieb er bereits über MECKI und seinen langjährigen Zeichner Johann „Hansi“ Kiefersauer, und da dieser nun mit 73 Jahren in den wohlverdienten MECKI-Ruhestand geht, kehrt Bela noch einmal zum Thema zurück. Er sprach mit Hansi und dem neuen Team am MECKI-Zeichentisch: Ulf S. Graupner und Sascha Wüstefeld, bekannt durch ihren gemeinsamen Comic DAS UPGRADE.

Belas Text erschien am 24. Januar in der Rubrik Comic-Held der Woche im gedruckten Blatt und ist jetzt auch online verfügbar:

Bela über Mecki 2

Hagenow im Wochenblatt

Die Kreiszeitung Wochenblatt aus Buxtehude und Stade hat mal wieder über Gringo-Zeichner Stephan Hagenow und seine neuesten Comics berichtet. Diesmal geht es um den 16. KOMMISSAR FRÖHLICH-Band BLACKOUT und um unsere Heftserie RATTENFALLE. Stephan erzählt vom Entstehungsprozess, den Charakteren, welchen Beitrag zur Entwicklung des Figuren-Ensembles seine Mutter geleistet hat, wo die Parallelen zwischen Kommissar Fröhlich und ihm selbst liegen. Auch unerfreuliches wie seinen Burnout vor ein paar Jahren spart er nicht aus. Wer in Stade und Umgebung lebt, hat die Zeitung in seinem Briefkasten gefunden, alle anderen müssen nicht verzweifeln, denn den Artikel gibt es auch online:

Comics aus Grünendeich: Kommissar Fröhlich kehrt zurück

Fröhliche Rattenfalle im Tageblatt

Unser Gringo-Zeichner Stephan Hagenow ist ein alter Bekannter im Stader Tageblatt. Die nordische Lokalzeitung hat schon öfter über Stephans Comics berichtet, schließlich kommt es nicht so häufig vor, dass ein grummeliger, übergewichtiger Kommissar grausame Verbechen im beschaulichen Stade aufklären muss. Der Lokalkolorit in Stephans KOMMISSAR FRÖHLICH-Geschichten ist ein Garant für Artikel im Stader Tageblatt, und diesmal berichtet Tageblatt-Journalistin Sabine Lohmann über RATTENFALLE und KOMMISSAR FRÖHLICH 16: BLACKOUT. Der Artikel erschien am 07. Dezember in der gedruckten Zeitung, und ging jüngst auch online, leider hinter einer Paywall versteckt… Aber grämt euch nicht, für unsere treue Leserschaft bilden wir hier exklusiv den kompletten Artikel ab. Viel Spaß beim Lesen!

Hagenow-News bei PPM

Es ist mittlerweile eine schöne Tradition: Wenn ein neuer Hagenow-Comic erscheint, gibt’s ein Mini-Interview auf der Website unseres Vertriebs PPM. Diesmal fragt Michael Hüster nach dem neuem KOMMISSAR FRÖHLICH. Stephan erzählt, worum es in BLACKOUT, dem mittlerweile 16. Band der Serie geht und gibt auch einen kleinen Ausblick auf die kommenden Episoden: „Neues Seiten-Layout und düsterere Farben geben ab sofort den Ton an. Dieses Konzept wird auch in den nächsten drei Nachfolgebänden 17-19 fortgesetzt, die bereits geschrieben sind.“ Das ganze Interview findet ihr hier:

Neue Hagenow-News bei PPM

Bela und der Nikolaus

Solltet ihr noch einen schönen Weihnachtscomic suchen, dann bestellt unbedingt unseren Weihnachtz-Hartmut, den Weihnachtscomic der Saison! Und wenn euch das nicht reicht, gibt’s hier noch eine Empfehlung von unserem Berliner Gringo Bela Sobottke (KRONOS ROCCO), die er frisch für das Team vom COMICtalk eingesprochen hat. Belas Review wird dort beworben mit den Worten: „KLAUS, die ‚wahre Legende‘ um den Weihnachtsmann, erdacht von Grant Morrison, wurde von der ‚Berliner Legende‘ Bela Sobottke seziert.“ Ho Ho Ho, so ist es, schaut mal rein! Frohen Nikolaus, allerseits!

Jazzes Sprechblase

In der jüngst erschienenen Ausgabe 245 des Comic-Sekundärmagazins Die Sprechblase findet sich ein doppelseitiges Interview mit unserem Gringo-Kollegen Robert „Jazze“ Niederle. Anlass ist natürlich sein grandioser, nihilistisch-lakonischer Comic HANS DIE LARVE, von dem bereits zwei Bände bei uns erschienen sind. Das Interview führt Sprechblasen-Chef Gerhard Förster, und Jazze erzählt zunächst, wann und wie er Hans erschuf und warum der kein Gesicht hat.

Aber auch abseits von HANS ist Jazze ein echter Tausendsassa, und hat seit Ende der 80er nicht nur die österreichische Comicszene bereichert, sondern auf allen möglichen kreativen Gebieten seinen Fußabdruck hinterlassen: Wir erfahren von seiner realistischen Comicreihe ELMER, von seiner Zeit als Kunstmaler, von seinen Romanen, und von seiner textlichen Mitarbeit an der Schwarte LITERATUR GEZEICHNET (da schrieb er 100 literarisch-ironische Texte zur Weltliteratur, uff!). Und was Jazze als Kind werden wollte. Und warum er für ELMER Ratserpunkte mit der Hand (!) zeichnete.

Weiter hinten im Heft gibt es dann übrigens noch einen kurzen Bericht zu Martin Freis neuem Westerncomic DIE FRAU MIT DEM SILBERSTERN aus ZACK und die Tabelle „Nostalgische Comic-Bestseller im Sommer 2021“, der wir entnehmen können, dass Geiers langlebige NICK Piccolo-Serie auf Platz 5 der Heftserien gelandet ist. Holla!

Wer das alles genau wissen will, sollte sich flugs Die Sprechblase Nr. 245 (Oktober 2021) im Comicladen oder am Bahnhofskiosk zulegen.

Unveröffentlicht

In der Ludwiggalerie im Schloss Oberhausen läuft aktuell eine Comicausstellung, deren schiere Größe ihres gleichen sucht. Auf drei Etagen werden Originalseiten von deutschsprachigen Comicschaffenden präsentiert, die aus dem einen oder anderen Grund nie veröffentlicht wurden. Mit dabei ist unser Gringo-Zeichner Bela Sobottke (DIE LEGENDE VON KRONOS ROCCO). Da er allerdings dank unseres furchtlosen Gringo-Verlegers Holger Bommer in den letzten 20 Jahren nichts für die Schublade produziert hat, kramte er einen alten dreiseitigen Comic aus dem Jahr 2000 namens CAN DER NANOROBOTER aus der Schublade. Zudem ließ er sich nicht lumpen und zeichnete ein neues Covermotiv für seinen Comic (siehe oben).

Bela reiste auch von Berlin nach Oberhausen, um an der feierlichen Ausstellungseröffnung am 02. Oktober teilzunehmen. Doch damit nicht genug, schon im Zug nach Hause begann er, für die Hauptstadtzeitung Der Tagesspiegel einen Artikel über die Ausstellung zu schreiben, sozusagen aus Sicht eines „Betroffenen“. Der Artikel ging kurz darauf bereits online auf den Seiten des Tagesspiegels, eine gedruckte Fassung folgt am 28. Oktober.

UNVERÖFFENTLICHT – DIE COMICSZENE PACKT AUS ist noch bis zum 16. Januar 2022 in der Ludwiggalerie im Schloss Oberhausen zu sehen. Schaut euch das an, wenn irgend möglich, es lohnt sich. Und lest Belas Bericht im Tagesspiegel:

Bela und die Schätze aus der Schublade

Bela und die Creepshow

Unser Berliner Gringo Bela Sobottke setzt seine Serie von Texten für die Hauptstadtzeitung Der Tagesspiegel fort. Diesmal geht es um drei Ikonen des Horrors – Stephen King, George A. Romero, Bernie Wrightson – und ihr gemeinsames Baby CREEPSHOW. Bekanntermaßen handelt es sich dabei um einen Film von 1982, geschrieben von King und inszeniert von Romero, und den dazugehörigen Comic von Meisterzeichner Bernie Wrightson.

Jener Comic bekam jüngst von den Kollegen bei Splitter eine schicke und überfällige Neuausgabe spendiert und ist der Anlass für Belas Artikel. Dies gibt ihm eine willkommene Gelegenheit, ausführlich von der Dreifaltigkeit des Horrors zu schwärmen, natürlich inklusive Illustration (siehe oben). Der Artikel erschien am 29. Juli im gedruckten Tagesspiegel und ist ab sofort auch online verfügbar:

Horror-Troika