Bela und die Creepshow

Unser Berliner Gringo Bela Sobottke setzt seine Serie von Texten für die Hauptstadtzeitung Der Tagesspiegel fort. Diesmal geht es um drei Ikonen des Horrors – Stephen King, George A. Romero, Bernie Wrightson – und ihr gemeinsames Baby CREEPSHOW. Bekanntermaßen handelt es sich dabei um einen Film von 1982, geschrieben von King und inszeniert von Romero, und den dazugehörigen Comic von Meisterzeichner Bernie Wrightson.

Jener Comic bekam jüngst von den Kollegen bei Splitter eine schicke und überfällige Neuausgabe spendiert und ist der Anlass für Belas Artikel. Dies gibt ihm eine willkommene Gelegenheit, ausführlich von der Dreifaltigkeit des Horrors zu schwärmen, natürlich inklusive Illustration (siehe oben). Der Artikel erschien am 29. Juli im gedruckten Tagesspiegel und ist ab sofort auch online verfügbar:

Horror-Troika

Bela gratuliert Lucky Luke

Lucky Luke wird 75, und zu diesem Anlass hat der Tagesspiegel unseren Berliner Gringo Bela Sobottke mal wieder angeheuert, einen Artikel zu schreiben. Es ist auch für Bela ein kleines Jubiläum, denn vor fünf Jahren begann er seine Serie von Texten für den Tagesspiegel mit einer Laudatio zu Lucky Lukes 70. Geburtstag. Die Zeit vergeht…

Diesmal beleuchtet Bela ausgiebig die Neuerscheinungen zum Jubiläum, nämlich die Hommage-Bände ZARTER SCHMELZ von Ralf König und WANTED von Matthieu Bonhomme. Der Text erschien heute im gedruckten Blatt auf der Kulturseite und ist zusätzlich bereits für alle Nicht-Berliner online zu finden:

Bela gratuliert Lucky Luke

Bela und der Aggro-Erpel

Unser Berliner Gringo Bela Sobottke setzt seine Serie von Artikeln für die Hauptstatdzeitung Der Tagesspiegel fort. Diesmal hat es ihm ein Band aus der Donjon-Reihe von Lewis Trondheim und Joann Sfar angetan: RUBEUS KHAN, blutig-dynamisch gezeichnet von Vince, ist der erste Donjon-Band, der 10.000 Jahre in der Zukunft spielt. Ein roter Erpel mit Aggressions-Problem, die derbe Bärin Mimi, Knast- und Straßenschlägereien, Kampfroboter, Gangster und Monster haben Bela begeistert. Natürlich hat er auch wieder eine Hommage-Zeichnung angefertigt, siehe oben. Der Artikel erschien am 25. Februar im gedruckten Blatt und ist nun auch online verfügbar:

Alternativer Aggro-Erpel

Bela erinnert sich an S. Clay Wilson

Erinnert ihr euch noch an die letzte Seite aus dem Gringo-Comic KEINER KILLT SO SCHÖN WIE ROCCO von Bela Sobottke? Das war eine Hommage an den Underground-Pionier S. Clay Wilson. Oben links seht ihr das Original von Wilson aus dem U-Comix Sonderband 20 von 1979 bzw. ZAP #9 von 1978 und rechts Belas Hommage von 2014.

Vor ein paar Tagen, am 07.02.2021, verstarb S. Clay Wilson und Bela hat für den Tagesspiegel einen Nachruf auf den Paten der Provokation geschrieben. Bela schildert sehr anschaulich, wie er ebenjenen U-Comix Sonderband ersteigerte, und beschreibt Wilsons unvergleichliche Comix und ihre Wirkung. Gegen Ende wird der Text, inspiriert durch Wilsons Selbstverständnis, zu einem Manifest für mehr Selbstbewusstsein im Comic. Ihr findet den kompletten Artikel auf den Webseiten des Tagesspiegels:

Belas Nachruf auf S.Clay Wilson

Belas Lieblingsbahnhof

Unser Berliner Gringo Bela Sobottke ist heute wieder in der Hauptstadtzeitung Der Tagesspiegel zu finden. Diesmal allerdings nicht wie üblich auf der Comicseite, sondern auf den Mehr Berlin-Seiten. Dort gibt es u.a. eine schöne Kolumnen-Reihe namens DIE STATION MEINES LEBENS, in der Tagesspiegel-Autor:innen über ihren Lieblingsbahnhof oder ihre Lieblingshaltestelle in Berlin schreiben. Für heute wurde unser Bela angeheuert, und er suchte sich den U-Bahnhof Gneisenaustraße in Kreuzberg aus. Natürlich nicht ohne Grund: Denn hier gibt es mit dem Comicladen Grober Unfug und der Videothek Videodrom gleich zwei Läden, die seit Kindheitstagen entscheidend zu Belas kultureller Sozialisation beitrugen. Ohne diese Sozialisation würde Bela heute wohl keine Comics wie KRONOS ROCCO zeichnen. Neugierig geworden? Dann ab zum Kiosk!

UPDATE 03.02.2021: Belas Text zum U-Bahnhof Gneisenaustraße ist jetzt auch online zu finden:

Bela & U-Bhf Gneisi auf Tagesspiegel.de

Bela, Lucky Luke & Bass Reeves

Wer die Comics von Bela Sobottke kennt, der weiß, dass LUCKY LUKE einen großen Einfluss auf ihn hatte. Seine ganze Comic-Leidenschaft begann im frühen Kindesalter mit dem Mann, der schneller zieht, als sein Schatten. Da ist es wenig verwunderlich, dass er nun bereits zum dritten Mal für den Tagesspiegel über den Lonesome Cowboy schreibt. Das erste Mal gratulierte er LUCKY LUKE zum siebzigsten Geburtstag, dann würdigte er Mawils Hommage-Album, und nun schreibt Bela über das neueste Album aus der Feder von Jul und Achdé. In FACKELN IM BAUMWOLLFELD wurde LUCKY LUKE zum ersten Mal ein schwarzer Charakter, der Sheriff Bass Reeves, an die Seite gestellt, und das nutzt Bela, um mit Rassismus im Comic abzurechnen, und gleichzeitig vom neuen Band zu schwärmen. Sein Text erschien am 02. November im gedruckten Blatt und ist auch online verfügbar. Reinlesen!

Bela, Lucky Luke & Bass Reeves beim Tagesspiegel

Bela und der Goldjunge

Unser Gringo-Zeichner Bela Sobottke, von dem gerade das nagelneue Album DIE LEGENDE VON KRONOS ROCCO bei uns erschienen ist, hat wieder für die Berliner Zeitung Der Tagesspiegel geschrieben. Diesmal ging es um den neuen Comic eines Mannes, der großen Einfluss auf Bela hatte, nämlich um BATMAN: DAS GOLDENE KIND von Frank Miller. Miller hat den Band getextet, gezeichnet hat hingegen der von Bela ebenfalls hochgeschätzte Brasilianer Rafael Grampá.

Im Text geht es um Millers Comic-Karriere, um das titelgebene Goldene Kind (den Sohn von Superman und Wonder Woman), Batwoman, den Joker und Donald Trump. Natürlich hat Bela auch wie üblich wieder eine passende Hommage-Zeichnung angefertigt. Text und Illustration erschienen am 30. Juli im gedruckten Blatt und sind nun auch online auf den Seiten des Tagesspiegels verfügbar:

Goldjunge

Bela, Wonder Woman, Tote Welt

Unser Gringo-Zeichner Bela Sobottke, der demnächst bei uns seinen neuen Comic DIE LEGENDE VON KRONOS-ROCCO veröffentlichen wird, hat wieder für den Tagesspiegel geschrieben. Diesmal schwärmt er von WONDER WOMAN: DEAD EARTH von Daniel Warren Johnson, erschienen in den USA bei DCs Imprint Black Label und in Deutschland jüngst bei Panini. Belas Text erschien im gedruckten Blatt am 28. Mai unter dem schönen Titel Friede, Freude, Eingweide, natürlich wie immer inklusive Hommage-Illu aus seiner Feder (s.o.). Online wurde nun eine erweiterte Fassung veröffentlicht, die Bela um einige Gedanken zu postapokalyptischer Fiktion und Katharsis ergänzt hat. Ein besonders lustiger Exkurs beschäftigt sich mit den diversen Inkarnationen des Begriffs Black Label im Comic, denn DC war mitnichten der erste Verlag, der diesen Terminus benutzt hat. Doch lest selbst:

Friede, Freude, Eingeweide

Bela und das Alien

Unser Gringo-Genosse Bela Sobottke war wieder für die Berliner Zeitung Der Tagesspiegel aktiv. Diesmal lässt er seiner Begeisterung über den jüngst auch in Deutschland erschienenen Comic ALIENS: DEAD ORBIT vom kanadischen Zeichner James Stokoe freien Lauf. Ausgiebig diskutiert er Stokoes Zeichenstil, die Bezüge zu den ALIEN-Filmen, und Fragen eines guten Letterings. Natürlich hat Bela auch wieder eine Illustration beigesteuert (s.o.), die perfekt mit der Headline „Achtung: Außerirdisch!“ harmoniert. Der Artikel erschien am 16. März im gedruckten Blatt und ist nun auch online auf den Seiten vom Tagesspiegel verfügbar:

Achtung: Außerirdisch!

Bela & Mecki

Unser Gringo-Zeichner Bela Sobottke hat mal wieder einen Artikel für die Hauptstadtzeitung Der Tagesspiegel geschrieben. Diesmal gratuliert er dem weltberühmten Comic-Igel MECKI zum Geburtstag. Dieser ist im Oktober 70 geworden, 1949 erschien er das erste mal in der Fernseh- (bzw. damals noch Radio-) zeitung Hörzu. Bela erzählt eine schöne Anekdote aus seinem Leben, die seine Beziehung zu MECKI verdeutlicht, und schwärmt außerdem ausführlich über die aktuellen MECKI-Comics von Hansi Kiefersauer. Dafür besuchte Bela Hansi in seinen Honk Studios in Berlin Kreuzberg (Kreuzberger unter sich), und konnte ausgiebig sein meisterliches Schaffen bestaunen. Natürlich hat Bela auch wieder eine Zeichnung zum Text angefertigt – siehe oben.

Als besonderen Bonus gab es auf der gleichen Comicseite, auf der Belas MECKI-Text abgedruckt wurde, auch noch eine Kurzrezension zu COZMIC, in der dann nochmal Belas Name fiel – der doppelte Bela!

Der Mecki-Artikel erschien in der Printausgabe am 31. Oktober und ist nun auch online verfügbar. Übrigens feierte auch die Comicseite des Tagesspiegels jüngst Geburtstag: Seit 10 Jahren gibt es sie nun schon, und wir gratulieren dem verantwortlichen Redakteur Lars von Törne und seinen Autoren an dieser Stelle recht herzlich!

Bela & Mecki im Tagesspiegel

Bela und die Schlaucharme

Unser Gringo-Genosse Bela Sobottke hat wieder für die Berliner Zeitung Der Tagesspiegel in die Tastatur gehauen. Diesmal schrieb er über die Lucky Luke-Hommage LUCKY LUKE SATTELT UM von Mawil. Wir erinnern uns: Bela hatte bereits 2016 einen Artikel über den siebzigsten Geburtstag von Lucky Luke für den Tagesspiegel geschrieben, und so fragte ihn Tagesspiegel-Redakteur Lars von Törne, ob er auch über diesen neuen Band einen Text beisteuern möchte. Da sagte unser Rocco-Zeichner, Western-Spezialist und lebenslanger Lucky Luke-Fan natürlich nicht nein.

Ausführlich und augenzwinkernd werden Mawils Marktwert, Drahtesel, Schlaucharme und schräge Panels beleuchtet. Wer übrigens Belas sonst übliche Hommage-Zeichnung zum Text vermisst, der sei beruhigt. Nächstes Mal ist sie wieder dabei. Diesmal erschien ihm eine Hommage auf die Hommage jedoch irgendwie doppelt-gemoppelt.

Belas Text Lucky Mawil erschien am 25. April im gedruckten Tagesspiegel und ist ab sofort auch online verfügbar:

Bela über LUCKY LUKE SATTELT UM im Tagesspiegel