Ablage C: Sommer gegen Cthulhu

sommer_fanartAuf YouTube gibt es ja irgendwie alles, von hirnlosem Gepöbel bis zu abgedrehtem Nerdkram. Wir verstehen nicht wirklich was davon… Aber ein Gringo, unser Küken, der unverwechselbare Sebastian Sommer, der treibt sich dort rum und schaut YouTube Kanäle bis ihm die Augen bluten. Seine Lieblingskanäle sind der Gaming-Kanal Gametube und der Rollenspiel-Kanal Ben & Paper. Und nun ist der Sommer völlig aus dem Häuschen, denn seit einiger Zeit produzieren die beiden Crossover-Sendungen. Zuerst gab es eine Lovecraft-Western-Story, und in der jüngsten Rollenspielsession hetzten sie bürokratische Beamte auf Cthulhu im Jahre 1999. Das ganze geht über sieben Folgen, ist albern und nerdig hoch Zehn und hat unseren Sebastian folglich derart begeistert, dass er eine Fanart-Zeichnung beigesteuert hat. Und die wollten wir euch nicht vorenhalten – siehe oben. Wer nun angefixt ist und viel freie Zeit übrig hat, möge sich das alles auf YouTube anschauen:

GameTube Pen & Paper: Ablage C: Beamte gegen Cthulhu

10 Gedanken zu „Ablage C: Sommer gegen Cthulhu

  1. Wie jetzt, Cthulhu gegen Bürokraten oder, dass ich YouTube gucke? Keine Angst, das sind alles YouTube Opas (meine Generation) mit Videos wie: „Alte Männer spielen alte Spiele“

    • Das wo die Leute um einen Tisch sitzen, und sich langweilen bw etwas Langweiliges machen bw nichts machen außer labern… Das ist 100% gestellt!

        • Wenn ich das richtig verstanden habe, versetzen sich die Jungs ja in spießige, langweilige Bürokraten – das bedeutet: Klar ist das gestellt, weil in der Rolle. Auch die Klamotten sind ja dafür ausgewählt, das tragen die nicht normalerweise. Beim ersten Crossover waren alle angezogen wie die Cowboys, da war die „schauspielerische Seite“ natürlich deutlicher.

          War das jetzt hilfreich oder ein unsinniger Einwurf…?

          • Schonmal Bernd das Brot gesehen wie der bei so Rollenspielern in die Bude platzt? Ich kann da nur jedees einzelne Wort von ihm doppelt und dreifach unterstreichen!!! Und dadurch, daß man bewußt Langeweile darstellt und sich langweilt wird Langeweile auch nicht spannender oder interessanter sondern bleibt langweilig im Sinne von Langweilig!

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