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„Mmm… Dieser marsianische Schaumwein ist doch immer auf’s neue ein Genuss!“ schwärmt der fabelhafte Doktor Breslau beim Schlürfen eines Gläschens ebenjenes Schaumweins. Der staunende Leser könnte das gleiche über Geiers BILDERGESCHICHTEN FÜR DIE REIFE JUGEND sagen, wenn er dieser Tage die nagelneue Ausgabe in den Händen hält. In diesem vierten Heft gibt es wieder 28 feinste Comic-Seiten mit Fortsetzungsgeschichten. Neben weiteren Ermittlungen des oben erwähnten Doktor Breslau, der diesmal der Lösung des Rätsels um die Minen-Sabotage ein gutes Stück näher kommt, erleben wir den Beginn eines mysteriösen, möglicherweise den ersten Weltkrieg maßgeblich beeinflussenden Experiments, bei dem unser Wundermädchen unfreiwillig mittendrin steckt. Außerdem geht’s weiter beim Most Dangerous Game, inklusive Cliffhanger: Im nächsten Heft werden wir endlich die spezielle Jagdbeute in Form von fiesen Trophäen bestaunen können. Zudem gibt es auch wieder eine in sich abgeschlossene Geschichte, diesmal E. A. Poes Das verräterische Herz, vom Geier astrein als Funny Animals-Comic umgesetzt, und einen nachdenklich-makabren Einseiter mit Pongo Psycho-Clown.

Die erste Ausgabe ist vor einem knappen Jahr erschienen, und so hat der Geier tatsächlich ernst gemacht und innerhalb eines Jahres vier 28-Seiten-Hefte in grandioser Qualität im Alleingang rausgehauen. Glückwunsch, alter Comic-Haudegen, du lässt uns andere aus der zeichnenden Zunft wie faule Zeitlupen-Kritzler aussehen. Das Heft gibt’s wie immer für 5,- Euro plus 1,- Euro Porto direkt beim Geier und mehr Infos findet ihr auf der BG-Facebookseite. Wer sich bisher zurückgehalten hat, kann jetzt gleich den kompletten ersten Jahrgang ordern. Und in drei bis vier Monaten geht’s weiter – garantiert!

BG3 und weitere Geier-News

Pünktlich zum Comic-Salon Erlangen hatte der Geier das dritte Heft seiner Serie BILDERGESCHICHTEN FÜR DIE REIFE JUGEND aus dem Boden gestampft – wie immer komplett im Alleingang. Er hat es dann auch eifrig bei uns am Gringo-Stand signiert und verhökert. Die drei Hauptgeschichten werden mal lauter, mal leiser fortgesetzt: Wundermädchen kämpft in einer actiongeladenen Zug-Szene gegen einen russischen, mit Superkräften ausgestatteten Attentäter, der es auf Lenin abgesehen hat. In The Most Dangerous Game treffen schließlich die beiden Hauptfiguren aufeinander und ihre Charaktere und Motivationen werden näher beleuchtet. Der fabelhafte Doktor Bresslau überlebt mit Hilfe seines einzigartigen Erfindergeistes knapp ein Attentat. Dazu gibt es die wunderbar atmosphärisch gestaltete vierseitige Comic-Miniatur Der Schlafwandler über den fiesen Doktor Caligari und seinen empfindsamen Zombie Cesare. Abgerundet wird das ganze wie immer durch Pongo Psycho-Clown, der aus purem Eigennutz Kinder als Haifischköder zweckentfremdet…

Doch damit nicht genug, war der Geier auch noch an zwei weiteren Projekten beteiligt: Für die lustige 3D-Ausgabe von U-Comix hat er die Geschichte DER ALTE KÄSE UND DAS MEER beigesteuert, die mit Hilfe der Tiefe des Meeres und perfekt umgesetzter 3D-Effekte ein wahrer Augenschmaus ist. Und außerdem hat er die Farbgebung für die auf 30 Stück limitierte Hardcover-Ausgabe des grandiosen Zwerchfell-Klassikers WANDA CARAMBA: DYING FOR A SCREW von Eckart Breitschuh übernommen.

Der Erwerb von WANDA CARAMBA wird wohl schwierig sein, aber U-Comix 197 gibt’s im Comic-Laden und am Bahnhofskiosk und BILDERGESCHICHTEN FÜR DIE REIFE JUGEND #3 kann wie gewohnt direkt beim Geier über seinen PayPal-Link für 5,- Euro plus 1,- Euro Porto bestellt werden (mehr Infos gibt es auf der BG-Facebookseite).

Der Comic-Salon 2018 in Bildern

Der 18. Internationale Comic-Salon 2018 ist vorbei und wir sind immer noch erschöpft wie nach einem Marathon (oder #erlagged, wie der passende Hashtag dazu lautet – © @britney_spheres). Es war wieder mal wunderbar und diesmal sogar ganz außergewöhnlich, da die Verlagsmesse in drei großen Zelten stattfand. Was ursprünglich viel Skepsis in der Comic-Szene auslöste, erwies sich als einmaliges Erlebnis. Zelte kann man das, was die fleißigen Veranstalter um Bodo Birk und das Kulturamt Erlangen da aufgefahren haben, eigentlich nicht nennen, vielmehr handelte es sich um mobile Hallen. Gringo Comics logierte in Halle A auf dem Schlossplatz, die so groß und majestätisch war, dass sogar die Friedrich-Statue mitten drin mit eingebaut wurde.

Unser Tagesablauf bestand aus Signierstunden von Morgens bis Abends, Ausstellungs- und Veranstaltungsbesuchen (zumindest für diejenigen, die nicht wie unser armer Verleger Holger komplett am Stand anwesend sein mussten), Gesprächen mit knorken Kollegen sowie abendlichem Essengehen respektive Biertrinken in diversen Biergärten, von wo aus wir auch die Preisverleihungen entspannt auf Twitter verfolgt (und gelegentlich kommentiert) haben. Wir Gringos waren wie immer ein Herz und eine Seele. Doch genug der Worte, hier kommen die Bilder:

Der Röhrende Hirsch war auch wieder am Start – leider das letzte Mal, wie man hört, denn unser aller Lieblingshirsch verabschiedet sich in den Ruhestand. Deswegen wollen wir die Schlussworte der allseits beliebten Possen-Postille überlassen:

Aber mal im Ernst, Erlanger Kulturamt – das habt ihr echt ganz gut hingekriegt mit den zeltigen Ankerzentren für’s Bildergeschichten-Volk. Ist nicht heißer als in der Lades-Halle (die wir natürlich trotzdem bitter vermissen), Orga läuft, die Stimme ist da – nur eine Frage nagt an unserem Gewissen: Seid ihr wahnsinnig? Ihr sperrt uns vier Tage lang mit der Friedrich-Statue ein? Die letztes Mal schon als Pimmel-Erdogan verziert wurde? Ist euch nicht klar, dass da ABSOLUT NICHTS passieren wird..?!

That’s just sick! Angry Old Man Geier Speh hat übrigens nicht nur seine Hobbit-Füße und alle anderen Krankheiten von seiner werten Frau Mama geerbt, sondern auch das Zeichen-Talent. Kerl! Kannst du nicht einmal was selber machen..?!

Bester Titel des Salons ist jetzt schon „KREPIER ODER STIRB“ von Bela Sobottke bei Gringo Comics.

Samma echt! Gringo Comics! Ihr kennt ja gar nix! Kleinen Kindern einfach die Pannini-Sticker von 2016 in die Hand drücken! Was kommt als nächstes? Haggis Gekritzel aus der Grundschule als Comics verkaufen..?

Fazit: Vielleicht das nächste Mal einfach die Zelte beschallen, Bier einpumpen und bis 4 Uhr auf lassen?

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Wenn ambitionierte Comicserien-Projekte starten, fragt man sich für gewöhnlich nach der ersten Ausgabe, ob Qualität und Zeitplan wohl durchgehalten werden können. Beim Geier sind diese Zweifel unangebracht denn mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht hält der geneigte Leser dieser Tage das zweite Heft der BILDERGESCHICHTEN FÜR DIE REIFE JUGEND in den vor Freude schweißnassen Händchen. Bereits ein rundes Quartal nach der ersten BG-Ausgabe setzt es wieder 28 Seiten feinste Abenteuercomics aus Deckenpfronn. Wenn ich den Geier nicht kennen würde, würde ich ein mobiles GSG 9-Kommando zu ihm schicken, um das angekettete Dutzend Zeichnersklaven aus seinem Keller zu befreien. Aber keine Gefahr, ich kenne ja den Geier und weiß daher, dass er tatsächlich in der Lage ist, eine derartig stringente Qualität in derartig kurzer Zeit im Alleingang aus dem Ärmel zu schütteln.

Nachdem die enthaltenen Comics in Heft 1 humorig und angemessen actionlastig starteten, nimmt sich Geier in Heft 2 Zeit für seine Charaktere und die Entwicklung der Geschichten. In The Most Dangerous Game wird die Spannung mit viel Atmosphäre aufgebaut, wenn die Hauptfigur auf der Insel strandet und sich einem geheimnisvollen Haus nähert. In Wundermädchen lernen wir diesmal die Frau hinter dem Superhelden-Kostüm kennen, was, wie jeder spätestens seit dem Marvel Way weiß, genauso wichtig ist, wie die in Teil 1 ausführlich zelebrierte Superhelden-Action. Wem das zu ruhig ist, der kann sich auf einen weiteren explodierenden, pestbeuligen Minenarbeiter in der Fortsetzung von Der fabelhafte Doktor Breslau freuen. Abgerundet wird das ganze durch eine finstere, grimmig-rumpelig gereimte Moritat: Tammy der Dieb ist so schön gestaltet und unterhaltsam fies, dass er auch das Zeug zum Serienhelden hätte – wenn er nicht am Ende gevierteilt werden würde. Natürlich will man auch Pongo Psycho Clown nicht missen, der wieder die Rückseite des Hefts für sich reklamiert.

BILDERGESCHICHTEN FÜR DIE REIFE JUGEND # 2 ist wie gewohnt direkt beim Geier über seinen PayPal-Link für 5,- Euro plus 1,- Euro Porto erhältlich. Mehr Infos gibt es auf der BG-Facebookseite, wo man bereits eine Layoutseite für Heft 3 bewundern kann. Ich wage die freudige Prognose, dass es in drei Monaten weitergeht!

Utopisches Comic-Jahrbuch

Kein ICOM Comic!-Jahrbuch ohne einen Artikel, der sich (mindestens am Rande) mit einem Gringo-Zeichner beschäftigt. So ist auch im Jahrbuch 2018 wieder ein interessanter Artikel mit Gringo-Relevanz enthalten: Holger Vallinga schreibt über die von 1987 bis 1994 erschienene Piccolo-Serie UTOPISCHE WELT. Die Reihe widmete sich formatunüblich nicht klassischen Abenteuer-Comics, sondern Horror- und SF-Comics nach Vorbild von Weird Fantasy und ähnlichen EC-Comics der 50er Jahre. Diverse deutschsprachige Comiczeichner wagten hier ihre ersten Schritte, und es waren im Laufe der 72 Ausgaben gleich vier spätere Gringo-Zeichner beteiligt: Stephan Hagenow, Geier, Martin Frei und Rudolph Perez. Die Hefte waren wild, rau und ungeschliffen und es konnte schonmal sein, dass der Maniac Cop auf Wolverine traf. Das ganze Unterfangen war einzigartig und sehr sympathisch. UTOPISCHE WELT ist eine Wiederentdeckung mehr als wert, und der Artikel im Jahrbuch ist ebenso vergnüglich wie verdienstvoll.

Das Comic!-Jahrbuch 2018 ist ab sofort für 15,25 Euro im Handel erhältlich.

BG

„Sehr schön, Mister Thornton, aber musste es ausgerechnet ein Deutscher sein?“
„Nun, Doktor Breslau hat ausgezeichnete Referenzen – und er verlangt für gewöhnlich kein Honorar! Zudem, wäre Ihnen ein Franzose lieber gewesen?“
„Gott bewahre…“
„Na dann!“
„Die sind schon clever, diese Fritzen!“

Wundermädchen! The Most Dangerous Game! Eine Nacht im Schattenwald! Der fabelhafte Doktor Breslau! Pongo Psycho-Clown! Das alles findet man in Fortsetzungsgeschichten im nagelneuen Comic-Heft BG – BILDERGESCHICHTEN FÜR DIE REIFE JUGEND, dessen erste Ausgabe soeben erschienen ist. Hört sich an, als wären wir in den 70ern und Primo und Kobra hätten Konkurrenz auf dem umkämpften Markt für Comic-Magazine am Kiosk bekommen? Liest sich auch so! Allerdings befinden wir uns im Jahr 2017, nicht 1973, und wo sich normalerweise Verleger, Herausgeber, Redakteur, ein paar Texter und ein Dutzend Zeichnersklaven die Arbeit teilen, da ist hier nur eine einzige Person verantwortlich: Der Geier. Damit hat er sich endgültig den Ruf als zeichnende Ein-Mann-Armee erworben. Das Heft liest sich wunderbar pulpig und retro, die Zeichenstile reichen von klassisch über semifunny bis zu cartoonig und nach der Lektüre fiebert man förmlich dem nächsten Heft entgegen. So wie unser alter Gringo-Haudegen Geier in letzter Zeit die Comic-Seiten raushaut, brauchen wir darauf wohl nicht lange zu warten.

Wie schon bei DOKTOR WER geht Geier hier den konsequenten Selfpublishing-Weg: Das Heft ist nur bei ihm direkt erhältlich. Klingelt also einfach bei ihm an der Tür und verlangt lauthals nach „BG! BG! BG!“. Falls ihr jedoch ein bisschen Schiss vor eventuellen bissigen Hunden habt, könnt ihr das Heft auch für 5,- Euro plus 1,- Euro Porto beim Geier über seinen PayPal.Me Account bestellen. Mehr Infos zu den BILDERGESCHICHTEN FÜR DIE REIFE JUGEND gibt’s außerdem auf der dazugehörigen BG-Facebookseite.

Brett Comix 13

Zwar nicht einen, aber immerhin zwei Monate nach dem Comeback ist bereits ein neues Comix-Heft erschienen. Und wieder mit dabei: Unser BRETT-Jamcomic. Nach wie vor schreiben Bill GoGer und Rudolph Perez die Geschichte, und am ZeichenBRETT hat diesmal Gringo-Kollege Geier Platz genommen. So eine einzelne Seite einzuschieben zwischen DOKTOR WER, BG und diversen Auftragsarbeiten macht dem Geier natürlich gar nichts aus. Die dynamische Folge 13, DER AUSSTEIGER fetzt auch schön und Brett wagt mit Hilfe eines ulkigen Zottelmonsters den (titelgebenden) Ausstieg. Wo ihn das hinführt sehen wir in der nächsten Fortsetzung.

Außerdem gibt es zwei schöne Strips mit FRITZLE, dem Maskottchen vom VfB Stuttgart, zu entdecken, gezeichnet von Gringo-Veteran Martin Frei. Das macht Lust auf den FRITZLE-Sammelband, der eben bei den Kollegen von Cross Cult erschienen ist!

Comix Nr. 54 ist ab sofort für 2,- Euro erhältlich.

Doktor Wer: Cyborgs, Crime und Lebertran

Es ist soweit: DOKTOR WER, Geiers großartiger Facebook-Comic, hat das Licht der Print-Welt erblickt. Und Geier hat geklotzt, nicht gekleckert. Er fackelt ein furioses Feuerwerk der Fantasie ab: Da gibt es einen Weltraumwal mit garstigen Leukozyten, dem übellaunige Grawichtel mit Zwergpudeln den Lebertran abzapfen wollen. Es gibt einen von Cyberclowns („Kennen Sie jemanden, irgendweinen, der Clowns lustig findet?“) unterwanderten Bingoabend in Castrop-Rauxel mit anschließender Schüler-Balettaufführung von Schwanensee auf Endor. Zu allem Überfluss mischt dann noch das Riesencyberomamonster mit. Joe’s Sternenlicht Taverne, der beste Frittentempel in diesem Raum-Zeit-Kontinuum, erleidet eine Razzia von nilpferdköpfigen galaktischen Polizisten in Kampfmontur, die einen hinterhältigen, telepathischen Wurm aus der Cestoda-Großfamilie jagen. Und mittendrin der Zeitherr Doktor Wer und seine Begleiterin, die nörgelnde alte Schachtel. Aber keine Angst, mit Hilfe der Zurria, eines Zeitraumschiffes in Form eines Scheisshauses, und eines Schallschraubenziehers haben die beiden noch jede Herausforderung gemeister. „Alles Mo-Jo, Leute! Mo-Jo! Mo-Jo! Mo-Jo!“

DOKTOR WER ist gespickt mit Anspielungen auf bekannte SF-Spektakel, in erster Linie natürlich Doctor Who, aber auch Star Wars, Star Trek, Futurama, Alf und viele weitere werden lustvoll zitiert und durch den Kakau gezogen. Geier zeichnete ohne zuvor festgelegte Geschichte Schritt für Schritt jede Seite für die ursprüngliche Veröffentlichung im Netz und ließ sich von der Entwicklung mitreißen. Das ist eine geradezu Mœbiussche Arbeitsweise. Dass das ganze auch gesammelt so wunderbar funktioniert, ist bemerkenswert.

Und dann gibt es da noch die Galerie. Sarah Burrini, KayDee, Gerhard Schlegel, Karsten Schreurs, Michael Vogt und unser Gringo-Recke Bela Sobottke geben sich die Klinke in die Hand – und lassen sich nicht lumpen. Eine Illustration ist feiner, als die andere, und dieser bombastische Abschluss ist das i-Tüpfelchen in einem rundum gelungenen Gesamtpaket.

Wer es zum Erstverkauf bei der Comic Con in Stuttgart nicht geschafft hat, braucht nicht zu verzagen. DOKTOR WER ist zwar so exklusiv, dass er nicht im regulären Handel erhältlich ist, aber Geier bietet den Band ohne Umwege direkt über einen praktischen PayPal-Link an. Das nenne ich mal konsequentes Independent-Publishing. Zuschlagen, Leute!

Geier: Doktor Wer – Cyborgs, Crime und Lebertran 
24×17 cm / 115 Seiten / farbig / 12,90 Euro + 10 Cent Porto

Doktor Wer bei der Comic Con Stuttgart

Einige von euch werden ihn schon kennen: DOKTOR WER, geschrieben und gezeichnet von unserem Gringo-Haudegen Geier. Die Comicserie um den zeitreisenden Doktor ist schon eine ganze Weile im Netz beheimatet, und jetzt hat der Geier eine Printversion im Eigenverlag aus dem Boden gestampft! Unterstützt wird er dabei durch einige willige Mitstreiter, die ihm feine Gast-Pin-Ups für die Galerie im hinteren Teil des Buches beigesteuert haben (u.a. Sarah Burrini, Gerhard Schlegel, Michael Vogt und unser Gringo-Genosse Bela Sobottke). Nun nähert sich der Erstverkaufstag des guten Stücks: Geier wird bei der dieses Jahr zum zweiten Mal stattfindenden Comic Con Germany in Stuttgart am 01. und 02. Juli an seinem Stand 1M26 sein neuestes Werk unter’s Volk bringen. Holt euch den Doktor!

P.S.: Und noch ein zweiter Gringo-Recke wird in Stuttgart ein Heimspiel geben: Martin Frei wird am Stand von Cross Cult und Salleck anzutreffen sein!

Ultimative Filmrätsel

ultimative_filmraetsel_geier

Jürgen „Geier“ Speh kennt sich nicht nur mit Comics bestens aus – er ist auch ein großer Filmfan. Bei Gringo Comics kommt es immer wieder zu ausschweifenden Unterhaltungen über utopische Science Fiction Filme, Italo Horror Klassiker, oder amerikanische Exploitation-Heuler. Sein annähernd enzyklopedisches Filmwissen hat der Geier nun zu einem Buch gemacht: ULTIMATIVE FILMRÄTSEL ist gerade bei Panini erschienen. In diesem quadratischen Hardcoverbuch gibt es haufenweise kleine quadratische Illustrationen im Piktogramm-Stil, die jeweils einen bestimmten Genrefilm darstellen. Wer alle Filme errät kriegt einen Orden, denn das ist manchmal verdammt knifflig. Aber darum geht es auch nicht ausschließlich, denn genau so viel Spaß macht es, wenn man sich die Lösung anschaut und es einem wie Schuppen von den Augen fällt. Dazu sind die kleinen Bilder in ihrer Reduziertheit und grafischen Qualität sehr schön anzusehen – Geier beweist hier unter extremen Bedingungen sein gutes Gespür für Bildaufbau und Design. Ein prachtvolles Bilderbuch, das ab sofort für schlappe 9,99 im Buchhandel erhältlich ist.

Jürgen „Geier“ Speh: Ultimative Filmrätsel 
Panini / Hardcover / 64 Seiten / farbig / 9,99 Euro / ISBN: 978-3-8332-3273-2

Der Comic-Salon 2016 in Bildern

Das war vielleicht eine Sause… Der 17. Internationale Comic-Salon Erlangen liegt nun hinter uns. Es war spannend, lustig, anstrengend und fantastisch. Wir Gringos waren wieder wie eine große Familie – ach was, besser als das! Den ganzen Tag Signierstunden, zwischendurch Ausstellungen, Treffen mit anderen Comic-Nasen, Veranstaltungsbesuche, Messebummel, dann was essen und ein paar Bierchen, die ein oder andere Party… Ein großer Dank geht an unsere Foto- und Abendprogramm-Beauftragte Kati, die das alles im Bild festgehalten hat. Ich spare mir jetzt weitere Worte (wir sind ja hier nicht bei der Max und Moritz Preisverleihung) und lasse die Bilder sprechen!

Der Salon von außen

Der Salon-Aufbau von außen

Salon-Plakate überall

Salon-Plakate wo man hinblickt

Der Gringo-Stand

Der schicke Gringo-Stand

Gringo-Neuheiten

Einige Gringo-Neuheiten

Der Gringo-Schuber

Der Erlangen-Gringo-Schuber

Bela signiert für Bonhomme (oder war's umgekehrt?)

Westernzeichner: Bonhomme & Bela

Bela erschöpft vom Nichtstun

Bela hat den glasigen Blick

Sebastian ist motiviert

Sebastian ist hochmotiviert

Zano & Micha beim Böhmen

Zano & Micha beim Böhmen

Geier & Martin beim Böhmen

Geier & Martin beim Böhmen

Stan Laurel gibt den Jo

Stan Laurel gibt den Jo

Der nächtliche Erdogan-Zwischenfall

Der Erdogan-Zwischenfall

Haggi, Geier, Sebastian, Kati im Schwarzen Ritter

Haggi, Geier, Sebastian, Kati

Haggi und Bela im Schwarzen Ritter

Haggi & Bela im Schwarzen Ritter

Haggi mit praktischem Hartmut-Shirt

Haggi mit Hartmut-Shirt

Obergringo Holger

fröhlicher Obergringo Holger

Zano lacht, Holger spielt Trompete auf der Flasche

Zano lacht, Holger spielt Trompete

Die Zano-Ziege

Die berüchtigte Zano-Ziege

Zano signiert verzweifelt

Zano signiert verzweifelt

Bela signiert konzentriert

Bela signiert konzentriert

Geier & Bernd im Alten Simpl

Geier & Bernd im Alten Simpl

Geier isst Blutwurst und verdirbt den Satdtkindern den Appetit

Geier, Blut- & Leberwurst

Haggi und Holger schmeißen sich weg

Sind amüsiert: Haggi & Holger

Geier fern, Haggi nah

Geier ganz fern, Haggi ganz nah

Plattenvergleich mit Martin & Sebastian

Das glänzt: Martin & Sebastian

Martin fern, Bela nah

Martin ganz fern, Bela ganz nah

Holger sagt: "Schluss jetzt!", Micha, Martin

Holger energisch, Micha, Martin

Selfie-Wahnsinn bei der Comicparty 1: Holger & Kati

Party-Selfie 1: Holger & Kati

Selfie-Wahnsinn bei der Comicparty 2: Kati & Sebastian

Party-Selfie 2: Kati & Sebastian

Psychedelischer Bela bei der Comicparty

Psychedelischer Party-Bela

Holger teufelt auf Geier ein, Bela mischt sich ein

Holger teufelt auf Geier ein, Bela

Abschied: Holger, Bela, Jo, Geier

Abschied: Holger, Bela, Jo, Geier

Nach dem Salon: leeres Erlangen

Nach dem Salon: leeres Erlangen

 

P.S.: Der Blog-Gringo hätte gerne auch noch explosiveres Bildmaterial eingestellt. Z.B. Gringo-Führerscheinfotos aus grauer Vorzeit. Oder das Nudel-Foto, das im Röhrenden Hirschen erwähnt wurde. Aber Kati hält diese Fotos unter Verschluss und behauptet hartnäckig: „Die kriegst du nicht! Ich habe ein Versprechen gegeben!“ Okay, okay, verstanden. Man kann nicht alles haben…