Der Blog-Hartmut #43.2

Was war das für eine Woche im Gringo Hauptquartier. Wir haben uns die Köpfe heißdiskutiert! Eine Konferenz jagte die andere. Wir übernachteten im Gringo Verlagsgebäude, um am nächsten Morgen gleich weiter zu streiten.

Geht das? Kann man das machen? Geht das zu weit? Hätte der Hartmut nicht wenigstens warten können, bis der Paragraph 103 abgeschafft ist? Aber nein, jeder Versuch, das vorlaute Strichmännchen zu bändigen, wäre natürlich von vornherein zum Scheitern verurteilt. Und nun haben wir den Salat. Das sprichwörtliche Kind ist in den Brunnen gefallen. Ihr habt es schon gemerkt: Es geht um Hartmuts Schmähgedicht vom 17. April.

Als Verlag haben wir natürlich eine Vorbildfunktion und zudem einen Qualitätsstandard, den auch ein penetranter Pennäler nicht unterschreiten darf. Außerdem könnte sich ja jemand beschweren. Also haben wir uns entschlossen, Hartmuts Schmähgedicht an den fragwürdigen Stellen zu entschärfen. Das sieht nun gleich viel besser aus. Und die Gringo-Belegschaft kann endlich den Verlag verlassen und ins wohlverdiente Wochenende pilgern.

Wir wünschen viel Spaß beim garantiert risikofreien und geschmackvollen Lesen des neuen Hartmut-Comics!

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