Die Frau mit dem Silberstern (Kapitel 2)

Jüngst erschien die Oktober-Ausgabe des Comicmagazins ZACK und darin findet die geneigte Leserschaft den zweiten Teil von Martin Freis Western-Epos DIE FRAU MIT DEM SILBERSTERN! Nachdem im ersten Teil die aus dem klassischen BLUEBERRY-Comic DER MANN MIT DEM SILBERSTERN bekannten Figuren und das Dorf Silver Creek eingeführt worden sind, wird im zweiten Teil die Konfliktsituation vorbereitet. Die Lehrerin Kate Marsh erfährt Neuigkeiten über Blueberry und ist noch weit davon entfernt, sich emotional von ihm zu lösen. Gleichzeitig offenbart sich, dass Deputy Dusty wohl etwas mehr als freundschaftliche Gefühle für sie hegt. Zudem häufen sich brutale Überfälle der Wolfskrieger, einer Gruppe von aufständischen amerikanischen Ureinwohnern, und es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis sie Silver Creek angreifen… Das ganze wird spannend von Martin erzählt, und ist natürlich absolut meisterlich gezeichnet. Wir können es kaum erwarten, dass die nächsten ZACK-Ausgaben erscheinen. Die Spannung steigt!

ZACK 10/2021 (#268) mit dem zweiten Teil von DIE FRAU MIT DEM SILBERSTERN: LEUTNANT BLUESKULL ist ab sofort im Comicladen und am Bahnhofskiosk erhältlich.

In der Tusche liegt die Wahrheit

Wir erinnern uns, und das sogar ausgesprochen gerne: Der zwanzigste ZEBRA-Sonderband hieß ALS ICH NICHT GEFUNDEN HAB, WAS ICH SUCHTE, HABE ICH DIESEN BAND GEKAUFT, und darin plauderte unser Gringo-Kollege, COMMANDER CORK-Zeichner und ZEBRA-Mastermind Rudolph Perez pointiert aus dem Comiczeichner-Nähkästchen. ZEBRA-Sonderband 25 setzt diesen Comic nun unter dem ebenso schönen Titel IN DER TUSCHE LIEGT DIE WAHRHEIT fort. Auf dem Schmutztitel kann man dementsprechend lesen: „Als ich, was ich suchte, wieder nicht fand, kaufte ich einen anderen, diesen neuen Band.“

Bei IN DER TUSCHE LIEGT DIE WAHRHEIT bekommt man den Eindruck, die vier Hauptcharaktere und ZEBRA-Mitarbeiter Rudolph Perez, Georg K. Berres, Bill GoGer und Ludwig Kreutzner haben inzwischen ein Eigenleben in den Panels entwickelt. Eigentlich kann niemand mehr genau sagen, ob es sich bei den vieren um reale Personen oder um Comicfiguren, oder um beides, und wenn ja um was in erster Linie, handelt. Der Comic schildert den Alltag in der ZEBRA-Redaktion, und auch wenn das ganze natürlich offensichtlich autobiografisch geprägt ist, ist es gleichzeitig so übertrieben, dass es niemals langweilig wird. Beispielsweise sieht das ZEBRA-Gebäude in jedem Gag anders aus, wobei von Bretterbude bis gläserner Wolkenkratzer alles dabei ist. Unser Rudolph schreckt zwischendrin auch vor Seelenstriptease und Selbstverhöhnung nicht zurück, wenn er seinen Kollegen beispielsweise schluchzend erzählt, dass er im Comicmagazin Alfonz in der Auflistung „Wichtiger Comicschaffender“ auftaucht. Die Reaktion seiner Kollegen: „Diese Fake-News werden immer absurder.“ und „Ist vielleicht ein Druckfehler.“ Auch aktuelle Ereignisse, allen voran natürlich die Corona-Pandemie und ihre Auswirkungen auf die Comic-Szene werden überspitzt eingebaut. Die ZEBRA-Redaktion wird dabei so chaotisch, so gaga, und gleichzeitig derart sympathisch geschildert, dass man sich von Zeit zu Zeit an die Spirou-Redaktion in Franquins großen GASTON-Comics erinnert fühlt. Ein grandioser Spaß, für Angehörige der Comic-Szene ebenso geeignet wie für wissbegierige Comic-Fans.

IN DER TUSCHE LIEGT DIE WAHRHEIT ist ab sofort in ausgesuchten Comic-Läden oder direkt bei uns im Gringo Comics Shop erhältlich.

Rudolph Perez: In der Tusche liegt die Wahrheit (ZEBRA-Sonderband 25)
Zebra / SC / 96 Seiten / sw / 17×24 cm / 9,- Euro

Plop 99/100

Vor kurzem erschien eine neue Ausgabe des legendären Comic-Fanzines PLOP, und zwar die 40-Jahre-Jubiläums-Doppelnummer 99/100! 40 Jahre und 100 Ausgaben, das ist wirklich bemerkenswert und einzigartig in der deutschen Comicszene. PLOP wurde Anfang der 80er von Heike Anacker gegründet, die für diese Jubiläumsausgabe noch einmal als Herausgeberin zu ihrem Baby zurückkehrte, im Team mit Andreas Alt, Peter Schaaff und Benedikt Franke. PLOP erfüllte in den 80ern und 90ern mit einigen anderen (weniger regelmäßig und langjährig erscheinenden) Comic-Fanzines eine wichtige Funktion in der jungen deutschsprachigen Comicszene. Denn wir erinnern uns, Kiddos: Damals gab’s kein Internet, keine Blogs, kein MyComics. Wo sollten junge Comicschaffende ihr Zeug veröffentlichen? Richtig, in PLOP. Die neue Ausgabe trägt dem Rechnung, indem sie Interviews mit den drei langjährigsten Herausgeber:innen enthält: Klaus N. Frick befragt Gründerin Heike Anacker (Herausgeberin 1981 – 1987), unser Gringo-Freund (und BRETT-Mitstreiter) Jo Guhde interviewt Andreas Alt (Herausgeber 1994 – 2008) und unser weiterer Gringo-Freund (und ebenfalls BRETT-Mitstreiter) Peter Schaaf unterhält sich mit Bernhard Bollen (Herausgeber 1987 – 1994 und 2011 – 2020). Abgerundet wird das ganze mit einer PLOP-Chronic von Andreas Alt, die die wichtigsten Stationen des Fanzines abdeckt. Die Ausgabe ist also auch eine Geschichtsstunde, empfehlenswert für alle, die gerne wissen wollen, wie das damals so ablief.

Aber natürlich gibt’s auch Comics in der neuen PLOP-Ausgabe. Die Qualität reicht von amateurhaft bis hochprofessionell, aber so soll das auch sein in einem wilden Fanzine und war immer so gewollt bei PLOP. Die Comic-Highlights sind u.a. ein paar alte 80er Comics von Walter Moers, der in PLOP damals seine ersten Gehversuche veröffentlichte, eine ebenfalls aus den 80ern stammenden Episode von Darnak von Peter Schaaf (die in der nächsten Ausgabe mit neu gezeichneten Seiten fortgesetzt werden soll, wir sind gespannt!), ein schön undergroundiger Zweiseiter von Stefan Lausl über Gott, der sich in einer Garage einnistet, Kneipen-Zeichnungen mit haufenweise Hunden von Witteck und Rainer Baldermann, eine lässig hingeworfene Western-Parodie von Kim Schmidt (namens Fanzines pflastern seinen Weg, hihi!) und natürlich die Beiträge von zwei Zeichnern aus der Gringo-Stammmanschaft: Haggi steuert ein lustiges Fake-Cover aus der Rubrik Comics, die wir gerne lesen würden bei, und Rudolph Perez liefert eine schickes Bild zum Urknall der deutschen Comic-Fan-Szene – siehe oben.

PLOP No. 99/100 gibt’s für 7,- Euro direkt per Mail bei den Herausgebern, Kontaktmöglichkeit und weitere Infos findet ihr auf der PLOP-Website. Oder ihr kauft das gute Stück bei uns im Gringo Comics Shop.

Die Frau mit dem Silberstern (Kapitel 1)

Seit die ersten Ankündigungen zu lesen waren (u.a. auch bei uns im Logbuch) stieg die Spannung und die Vorfreude ins Unermessliche. Jetzt ist es endlich soweit: ZACK #267 mit dem ersten Kapitel von DIE FRAU MIT DEM SILBERSTERN von unserem geschätzten Gringo-Mitstreiter Martin Frei (KOMMISSAR EISELE) ist erschienen! Doch fangen wir ganz am Anfang an: BLUEBERRY ist Kult, und DER MANN MIT DEM SILBERSTERN eins der beliebtesten Alben aus der langlebigen Western-Serie. Darin ging es um das Kaff Silver Creek, das von den fiesen Gebrüdern Bass und ihrer Bande von Killern terrorisiert wurde. Leutnant Blueberry kam als Fremder in die Stadt, um sich als frisch ernannter Sheriff den Gangstern in den Weg zu stellen. Unterstützt wurde er nur von seinem versoffenen Kumpel Mac Clure und den einzigen beiden Mutigen der Stadt, dem halben Kind Dusty und der Lehrerin Katie Marsh. Das ist natürlich eine klassische Western-Konstellation, von Jean-Michel Charlier spannend erzählt und von Jean „Mœbius“ Giraud meisterlich zeichnerisch umgesetzt. Große Fußstapfen für unseren Martin.

In DIE FRAU MIT DEM SILBERSTERN steht nun die Lehrerin Katie Marsh im Mittelpunkt, der von Blueberry am Ende von DER MANN MIT DEM SILBERSTERN eben jener titelgebende silberne Sheriff-Stern vermacht wurde. Schon auf den ersten 12 Seiten wird klar, dass Miss Marsh nach wie vor einen schweren Stand hat, weil sie viel zu schlau und fortschrittlich für den reaktionären Haufen Hinterwäldler in Silver Creek ist. Sie unterrichtet beispielsweise Darwins nagelneue Evolutionslehre an der Schule, womit sie den ortsansässigen Reverend zum Schäumen bringt. Katie Marsh und den inzwischen erwachsenen Dusty wiederzutreffen, ist eine große Freude, und man kommt gar nicht dazu, Blueberry, der zwar erwähnt wird, aber nicht persönlich auftritt, zu vermissen. Nein, der Comic ist viel zu dicht erzählt, das World Building viel zu lückenlos, um etwas anderes zu wollen. Martins Strich weist diesmal eine höhere Schraffuren-Dichte auf als zuletzt, was dem Sujet sehr angemessen ist. Man riecht das Leder, man schmeckt den Staub, man hört das Holz knarzen. Seine Zeichnungen sind klassisch, ohne jedoch ins altbacken-steife zu verfallen. Damit erweist er dem großen Giraud/Mœbius alle Ehre.

Wir freuen uns auf die weiteren Kapitel, die in den kommenden drei ZACK-Ausgaben erscheinen werden. ZACK #267 (09/2021) mit dem ersten Teil von DIE FRAU MIT DEM SILBERSTERN: LEUTNANT BLUESKULL ist ab sofort im Comicladen und am Bahnhofskiosk erhältlich.

Rattenfalle 2

Die Welt ist nicht mehr wie sie war: Die Ratten haben ihre Verstecke verlassen, sind mutiert und greifen die Menschheit an. Scheinbar gezielt stürmen sie einen Reaktor und jagen ihn hoch. Nur wenige Menschen überleben, suchen Schutz in der Unterwelt der zerstörten Stadt und sind nun gefangen mit den mutierten Ratten, denen die Katastrophe weniger ausgemacht hat. Verschiedene versprengte Gruppen von Menschen versuchen in dieser feindlichen Welt zu überleben, so auch Culver und sein Kumpel Hook…

Dieser spannende Endzeitcomic wurde von Stephan Hagenow geschaffen und erschien nur zu einem kleinen Teil im Jahr 1992 in einem Album beim Alpha-Comic Verlag. Noch bevor mehr erscheinen konnte, gab es den Verlag nicht mehr. RATTENFALLE lag knapp drei Jahrzehnte verborgen beim Zeichner… Nun erscheint bei Gringo die komplette Geschichte aufgearbeitet in sechs Heften! Alle zwei Monate bringen wir ein neues Heft.

RATTENFALLE 2 ist ab sofort im Comicladen erhältlich oder direkt in unserem Gringo Comics Shop!

Stephan Hagenow: Rattenfalle 2
Gringo Comics / 24×17 / Heft / 28 Seiten / farbig / 4,95 Euro / ISBN 978-3-946649-30-4

Rattenfalle 1

Die Welt ist nicht mehr wie sie war: Die Ratten haben ihre Verstecke verlassen, sind mutiert und greifen die Menschheit an. Scheinbar gezielt stürmen sie einen Reaktor und jagen ihn hoch. Nur wenige Menschen überleben, suchen Schutz in der Unterwelt der zerstörten Stadt und sind nun gefangen mit den mutierten Ratten, denen die Katastrophe weniger ausgemacht hat. Verschiedene versprengte Gruppen von Menschen versuchen in dieser feindlichen Welt zu überleben, so auch Culver und sein Kumpel Hook…

Dieser spannende Endzeitcomic wurde von Stephan Hagenow geschaffen und erschien nur zu einem kleinen Teil im Jahr 1992 in einem Album beim Alpha-Comic Verlag. Noch bevor mehr erscheinen konnte, gab es den Verlag nicht mehr. RATTENFALLE lag knapp 3 Jahrzehnte verborgen beim Zeichner… Nun erscheint bei Gringo die komplette Geschichte aufgearbeitet in 6 Heften! Alle zwei Monate bringen wir ein neues Heft.

RATTENFALLE 1 ist ab sofort im Comicladen erhältlich oder direkt in unserem Gringo Comics Shop!

Stephan Hagenow: Rattenfalle 1
Gringo Comics / 24×17 / Heft / 28 Seiten / farbig / 4,95 Euro / ISBN 978-3-946649-29-8

The Most Dangerous Game

„1924 schrieb Richard Conell die Kurzgeschichte THE MOST DANGEROUS GAME. 1932 drehte Ernest B. Schoedsack den gleichnamigen Film. 1943 machte Orson Welles ein Hörspiel daraus. 2019 zeichnete der Geier den Comic zur Geschichte.“

Conell, Schoedsack, Welles, Geier. So vollmundig steht es auf der Rückseite eines Comics, der mindestens ebenso mysteriös ist, wie die Geschichte, die er erzählt. Fast 100 Jahre nach seiner Entstehung ist THE MOST DANGEROUS GAME endlich in der Form wiedergeboren worden, die ihm am bestes zu Gesicht steht: als Comic.

Ursprünglich hat unser Gringo-Kollege Geier (EISZEIT) THE MOST DANGEROUS GAME in Fortsetzungen für seine Heftreihe BG – BILDERGESCHICHTEN FÜR DIE REIFE JUGEND gezeichnet. Nun entschloss er sich, die Geschichte gesammelt in einem eigenen Band zu veröffentlichen – zurecht. Es ist nochmal ein ganz eigener Genuss, die atmosphärisch gestaltete Story fortlaufend zu lesen. Am Stück konsumiert ist die Spannung mit Händen zu greifen, der Geruch des Dschungels steigt einem förmlich in die Nase. Geier hat einige der Panels nochmal überarbeitet, und zudem gibt es als Dreingabe einen schönen Anhang, in dem er erzählt, wie er seine Version der Geschichte erarbeitet hat. Er fühlte sich nämlich sowohl der Kurzgeschichte von Conell, als auch dem Film von Schoedsack verpflichtet, und hat deswegen Elemente dieser wie jener Version verwendet, das ganze mit dem speziellen Geier-Charme angereichert, und somit die ultimative Fassung entwickelt.

Was macht den Comic so mysteriös? Nun, schon die BG-Hefte waren ausschließlich beim Geier direkt erhältlich. Diesmal hat er noch eine Schippe draufgelegt und eine Auflage von lediglich 20 Stückern drucken lassen, limitiert und nummeriert. Und die waren in dem Moment ausverkauft, als sie erhältlich waren. „Warum preist ihr Hunde den Comic dann hier so an?!?“, höre ich euch fragen. Nun, wir wollten einfach ein bisschen schwärmen. Sorry, Leute. THE MOST DANGEROUS GAME bleibt für die meisten da draußen eine mysteriöse Veröffentlichung, von der es heißt, es hätte sie gegeben

Sprühende Phantasie 23

Die SPRÜHENDE PHANTASIE ist zurück! Ältere Semester unter euch werden sich erinnern und wahrscheinlich ein wohliges Gefühl bei der Nennung des Namens bekommen: SPRÜHENDE PHANTASIE ist eins der dienstältesten Fanzines der deutschsprachigen Comicszene. Das erste Heft erschien bereits 1985, herausgegeben von Joachim Guhde aka Jo84, und beinhaltete Comics von vielen aufstrebenden Comicschaffenden. Jo hat sich damit verdient gemacht um die deutsche Comicszene – und das in einer Zeit, in der Fanzines noch fotokopiert und handgetackert wurden, und in der per Wählscheiben-Telefon und diesem neumodischen Ding namens Fax kommuniziert wurde. Da hat er es sich auch redlich verdient, im Selbstportrait das Cover der nagelneuen Ausgabe zu zieren.

Für das neue Heft im mittlerweile 36. Jahrgang hat er jede Menge alter Haudegen und Freunde des Fanzines rekrutiert: Es finden sich Comics von unseren Gringo-Recken Holger Bommer und Haggi, von den Comic-Haudegen Stefan Dinter und Wittek, und von vielen mehr.

SPRÜHENDE PHANTASIE 23 hat vollfarbige 48 Seiten im Format A4 und ist ab sofort für 6,- Euro bei Herausgeber Jo Guhde oder auch hier bei uns im Gringo Shop erhältlich!

Zebras im Gringo Shop

Der Gringo Comics Shop wächst und wächst. Alles natürlich mit dem Ziel, euch den höchsten Shopping-Komfort zu bieten. Nun haben wir eine komplett neue Kategorie eingeführt: Comics aus dem Gringo-Umfeld. Hier findet ihr ab sofort die schönsten Ausgaben des legendären ZEBRA Magazins. ZEBRA-Chefideologe Rudolph Perez ist unserer Leserschaft bestens bekannt von seinem Gringo Comic COMMANDER CORK, und die ZEBRA Bände und Sonderbände gehören seit Jahrzehnten zu den lustigsten und schlausten Comics aus dem deutschsprachigen Raum. Wir freuen uns sehr, sie nun auch in unserem Shop anzubieten! Hier klicken:

ZEBRA Shopping

Brett der tapfere Raumpilot: Jetzt im Gringo Comics Shop!

Wer kennt ihn nicht, den legendärsten Jam-Comic der Republik: BRETT DER TAPFERE RAUMPILOT! Viele großartige Zeichnerinnen und Zeichner haben sich beteiligt, aus der Gringo-Crew und darüberhinaus. Wer die kleinen Kult-Hefte besitzt, verschafft ihnen einen Ehrenplatz in der Sammlung. Wer sie nicht besitzt, macht sich auf die Jagd. Und diese Jagd war manchmal nicht ganz einfach. Man musste schon auf einer Messe wie dem Comic-Salon Erlangen direkt zum Gringo-Stand kommen, oder einen kennen, der einen kennt… Doch diese Zeiten sind nun vorbei! BRETT ist ab sofort komplett verfügbar in unserem Gringo Comics Shop! Es gibt tatsächlich noch sämtliche Hefte, inklusive BRETT KLASSISCH und BRETT EXTRA! Schnell zugreifen ist die Devise, bevor das eine oder andere Heft ausverkauft ist!

BRETT im Gringo Comics Shop

Kommissar Fröhlich 15: Ein älterer Herr

Im alten Land ereignen sich seltsame Unfälle: Da gerät ein Mann bei der Rasenmäherreparatur mit dem Kopf in die Messer, ein anderer verfängt sich tödlich in seiner Wäscheleine und stranguliert sich scheinbar selbst; ein dritter fällt mit Herzversagen vom Obstbaum. Zuviel der Zufälle, denken sich Kommissar Fröhlich und Tumba, zumal sich immer ein älterer Herr unter den Schaulustigen am Tatort befindet. Hat er etwas mit der Sache zu tun? Spätestens mit einem weiteren Toten in einer Jauchegrube sind sich die Ermittler sicher: Es gibt Zusammenhänge. Was sind die wahren Gründe für diese Morde? Fröhlich findet Dinge heraus, die er so noch nicht in seiner Dienstzeit gesehen hat…

Mit einem weiteren Fall von KOMMISSAR FRÖHLICH zeigt Stephan Hagenow, wie ernsthaft sich ein Krimi in Comicform mit den Abgründen der Menschen auseinander setzen kann.

KOMMISSAR FRÖHLICH 15: EIN ÄLTERER HERR ist ab sofort im Comicladen erhältlich oder direkt in unserem Gringo Comics Shop!

Stephan Hagenow: Kommissar Fröhlich 15 – Ein älterer Herr
Gringo Comics / 24×17 / SC / 108 Seiten / farbig / 16,80 Euro / ISBN 978-3-946649-28-1