Alfonz und das Gringo Logbuch

In der neuen Ausgabe des Comicfachmagazins Alfonz ist ein langer Artikel über das Gringo Logbuch enthalten. Tyll Peters betreut die Alfonz-Kolumne über Webcomics, und dieses Mal hat er sich die Comics im Gringo Logbuch vorgenommen.

Auf ganzen zwei Seiten wird unser Verlagsblog und seine Entstehung beschrieben und die drei Blog-Comics HARTMUT, KURT, COMMANDER KORK und POL sowie deren Schöpfer Haggi, Holger Bommer, Rudolph Perez und Thomas Baehr gewürdigt. Das ganze ist zudem reich bebildert – wer genau hinschaut, kann sogar das Cover des demnächst bei uns erscheinenden Hartmut-Kino-Bandes entdecken, exklusiv. Sehr umfangreich, sehr lesenswert!

Alfonz 4/2023 enthält darüberhinaus noch viele weitere interessante Artikel (wie ein Interview mit unseren geschätzten Zwerchfell-Kollegen Dinter & Tauber und diverse Portraits deutschsprachiger Comicschaffender) und ist ab sofort am Bahnhofskiosk und im Comicladen erhältlich.

Endlich wieder Grober Unfug

Nach vierjähriger pandemiebedingter Pause kam vergangenen Samstag endlich wieder die Dreifaltigkeit des Berliner Comics auf der Bierbank vor dem Comicladen Grober Unfug zusammen: Bela Sobottke, Michael Vogt und Bert Henning zeichneten und signierten sich bei angenehmen 23 Grad unter der Markise der Kreuzbereger Filiale des Unfugs die Finger wund. Bert hatte seinen Übersetzer Robert „Gigi“ Foulcant dabei, der seinen 50-JÄHRIGEN PUNK ins französische übersetzt hat (Gigi fehlt leider auf dem obigen Foto), und signierte seinen nagelneuen 50JP-Band ZU FRÜH AM SPÄTI sowie die EDITION FRANCAISE des Pünks. Micha wurde unterstützt von seinem Szenaristen Olaf Brill (auf dem Foto zwischen Micha und Bert, zweiter von rechts) und die beiden signierten ihren druckfrischen Comic DER KLEINE PERRY, sehr zur Freude alter und neuer PERRY RHODAN-Fans.

Und unser Berliner Gringo Bela signierte KNÜPPELDICK, DIE LEGENDE VON KRONOS ROCCO, KEINER KILLT SO SCHÖN WIE ROCCO und den Klassiker KNOCHEN-JOCHEN. Jemand kaufte sogar das letzte Exemplar von KREPIER ODER STIRB gemeinsam mit der neuen Fassung des Comics in KNÜPPELDICK. Komplettsammler, so mögen wir das.

Treue Leser erschienen trotz der langen Signierpause zuverlässig wie ein Uhrwerk wieder am Biertisch, neue Leserschaft wurden erschlossen, geschätzte Kollegen wie Hansi Kiefersauer und Thomas Baehr kamen auf ein Schwätzchen vorbei, Kinder machten große Augen, Passanten staunten. Drei Stunden signierte die Berliner Comic-Troika plus Unterstützer was das Zeug hielt, und schließlich waren alle Signierwünsche erfüllt. Ein großer Spaß!

Sobottke signiert

Unser Berliner Gringo Bela Sobottke signiert endlich wieder im Comicladen Grober Unfug in Berlin Kreuzberg! Wir erinnern uns: Es war fast schon Tradition, dass die Hauptstadt-Troika der Sequenziellen Bildgeschichte, bestehend aus Michael Vogt, Bert Henning und unserem Bela Sobottke zum Ende des Sommers auf der Bierbank unter der Markise des Groben Unfugs zusammenkam, um ihre Werke zu signieren. Die Pandemie machte dem jäh einen Strich durch die Rechnung, aber jetzt ist es wieder soweit: Die Heilige Dreifaltigkeit des Berliner Comics ist zurück! Ein freudiges Ereignis, über das jüngst auch Der Tagesspiegel berichtete.

Micha Vogt wird von seinem Szenaristen Olaf Brill unterstützt und beide signieren ihren druckfrischen Comic DER KLEINE PERRY. Bert Henning hat seinen Übersetzer Robert Foulcant als Special Guest im Schlepptau und signiert seine neuen 50JÄHRIGEN PUNKs ZU FRÜH AM SPÄTI und EDITION FRANCAISE.

Und Bela signiert seine fast vergriffenen ROCCO-Comics KNÜPPELDICK, KRONOS ROCCO und KEINER KILLT SO SCHÖN WIE ROCCO sowie den weitgehend ausverkauften Klassiker KNOCHEN-JOCHEN. Die perfekte Gelegenheit um die Lücken in der Sobottke-Sammlung zu füllen! Zudem hat er 20 Stücker eines feinen, auf 55 Stück limitierten, nummerierten und signierten Drucks dabei, der Rocco und Bruno zeigt, die Helden aus KNÜPPELDICK, erhältlich für einen schlappen Zehner. Außerdem munkelt man, dass Belas Figur Rocco in ZU FRÜH AM SPÄTI von Bert Henning einen Gastauftritt hat und dort auf Berts ureigene Weise interpretiert wird… Also ab nach Berlin am kommenden Wochenende!

Signierstunde Bela Sobottke, Michael Vogt, Olaf Brill, Bert Henning, Robert Foulcant // 02.09.2023 // 13:00 – 16:00 Uhr // Grober Unfug // Zossener Str. 33 // 10961 Berlin-Kreuzberg

Bela, Bukowski, Schultheiss

Auch wenn die regelmäßige Comicseite in der Hauptstadtzeitung Der Tagesspiegel leider abgeschafft und die Comicberichterstattung in Folge dessen sehr viel weniger wurde, ist doch mal wieder einer von Bela Sobottkes Texten über Comics dort erschienen.

Diesmal geht es um einen Klassiker: In den 80ern setzte Matthias Schultheiss acht Kurzgeschichten von Charles Bukowski als Comic um, erschienen 1984 in zwei schwarz-weißen Bänden bei Heyne. Nun hat der Splitter Verlag die Comics in einem Sammelband unter dem Titel KAPUTT IN DER CITY neu herausgegeben, und Schultheiss hat seine alten Seiten zu diesem Zweck höchstselbst koloriert.

Seit Bela als 14jähriger den zweiten Band von DIE HAIE VON LAGOS in die Finger bekam, und nach der Lektüre gleichermaßen verwirrt wie fasziniert war, ist er ein Fan von Matthias Schultheiss, betrachtet diesen als Vorkämpfer des deutschsprachigen Genrecomics. Der Artikel gab ihm Gelegenheit, den Meister entsprechend zu würdigen. Der Text ist jüngst auf der Website des Tagesspiegels online gegangen, eine Print-Veröffentlichung folgt demnächst.

UPDATE: Belas Text ist heute, am 10. Juli, auch im gedruckten Tagesspiegel erschienen. Ab zum Kiosk!

Der deutsch-amerikanische Albtraum

Mit Sacknaht im Stadtpark

Unser Berliner Gringo Bela Sobottke war mal wieder beim fantastischen Podcast Yay, Comics! zu Gast. Er wird dort inzwischen liebevoll als „Inventar-Gast“ betitelt, denn in den vergangenen elf Jahren wurde Bela bereits fünf mal eingeladen, zusätzlich kam er in weiteren fünf Gruppen-Episoden neben anderen Gesprächsteilnehmenden zu Wort.

Diesmal trafen sich Bela und Carlos im Berliner Park am Gleisdreieck und plauderten über aktuelle Comicthemen wie die Comicberichterstattung im Tagesspiegel nach der bedauerlichen Einstellung der monatlichen Comicseite, die neu gegründete Comicgewerkschaft, und die Crowdfunding-Aktionen zur Rettung von in finanzielle Schieflage geratenen Comicverlagen. Außerdem sprachen die beiden über Belas jüngsten Streich KNÜPPELDICK sowie seinen im Entstehen befindlichen Comic TERROR 3000.

Die Episode hat den wahrscheinlich schönsten Titel in der gesamten Yay-Historie bekommen: Mit Sacknaht im Stadtpark. Was es damit auf sich hat, müsst ihr selbst herausfinden. Anhören kann man das ganze in jeder Podcast-App, direkt auf der Website von Yay, Comics! oder einfach hier bei uns:

Gringo-Ausstellung im Aktions- und Schauraum des Comicmuseum Erlangen e.V.

Independent Comics in Deutschland – Eine Zeitreise durch 30 Jahre Gringo Comics // 18.02. bis 15.04.2023 im Aktions- und Schauraum des Comicmuseum Erlangen e.V. // Schiffst. 9, 91054 Erlangen // Vernissage am 17.2.2023 um 19:00 Uhr // Öffnungszeiten: Freitag, Samstag, Sonntag jeweils 14:00 bis 18:00 Uhr

30 Jahre Gringo Comics, wenn das kein Anlass für eine Ausstellung ist! Das dachten sich auch Lisa Neun und Arne Schielzeth vom Comicmuseum Erlangen und nahmen Kontakt mit Gringo-Verleger Holger Bommer auf. Ein halbes Jahr später eröffnet nun am 17. Februar die große Gringo-Ausstellung im Aktions- und Schauraum des Comicmuseum Erlangen e.V. seine Pforten. Zu sehen gibt es diverse Originale und Drucke aus 30 Jahren Verlagsgeschichte.

Begleitend erscheint eine Broschüre zur Ausstellung mit viel Wissenswertem zu unserem Verlag und seinen wichtigsten Zeichnern. Kernstück ist ein umfangreicher Text von Bernd Frenz zur 30jährigen Geschichte von Gringo Comics. Für ein angemessen schickes Design der Publikation sorgte unser Berliner Gringo Bela Sobottke (der bekannterweise nicht nur Comiczeichner, sondern auch Grafiker ist). Redaktionell zusammengehalten hat das ganze Obergringo Holger Bommer.

Die Broschüre liegt kostenlos im Aktions- und Schauraum des Comicmuseum Erlangen e.V. aus oder digital direkt hier im Logbuch:

Bela und die Provokation

Dass unser Berliner Gringo Bela Sobottke der Grenzüberschreitung nicht abgeneigt ist, brauchen wir niemandem zu erzählen. Seine eigenen Comics beinhalten gerne die ein oder andere Provokation, und sein Film- und Comicgeschmack ist sowieso eher randständig. Nun hat er sich für den Tagesspiegel einer Selbstdiagnose unterzogen: Was fasziniert uns an Horror und Splatter? Hat die Provokation an sich einen Wert? Anlass ist die neue sehr, sehr brutale Comicserie RED ROOM von Ed Piskor, deren erster Band jüngst beim neu gegründeten Schweizer Verlag Skinnless Crow erschienen ist.

Bela setzt damit seine Serie von Kolumnen für die Hauptstadtzeitung fort, auch wenn die Comicseite im Tagesspiegel Ende letzten Jahres im Zuge eines umfassenden Relaunchs bedauerlicherweise eingestellt wurde. Wir hoffen sehr, dass es mit Belas Texten weitergehen wird. Hier packt er jedenfalls nochmal ein richtig heißes Eisen an!

Schlachtfest im Schutzraum

Knüppeldicke Bestenlisten


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Zum Ende eines Jahres gibt es üblicherweise jede Menge Comic-Bestenlisten. Große, kleine, bei Zeitungen, auf Blogs… Ein deftiger Comic wie KNÜPPELDICK von Bela Sobottke landet da eher selten, schließlich sind solche Listen etwas hochkulturelles und nicht für Schmutz und Schund gedacht. Aber trotzdem gab es wieder zwei Gelegenheiten, bei denen man Belas jüngsten Wurf entdecken konnte:

Da wäre zunächst einmal der Comic-YouTuber Earl Grey, der in ganzen fünf Folgen seiner Sendung Pannellogy seine 50 favorisierten Comics des Jahres 2022 vorstellt, und auf Platz 25 KNÜPPELDICK platziert hat. Er bezeichnet Bela als „the hero of German underground cartooning“ und meint: „If you’re a German comic fan, this is Pflicht!“ Jawohl, da können wir natürlich nur zustimmen!

Beim Tagesspiegel gab es auch wieder die inzwischen traditionelle Bestenliste, und hier bekommt neben der offiziellen Jury auch die Leserschaft das Wort. Eine schöne basisdemokratische Aktion der Hauptstadtzeitung, und hier darf natürlich auch unser Berliner Gringo Bela nicht fehlen. Tagesspiegel- und Gringo-Leser Michael Schopplick hat dann auch KNÜPPELDICK empfohlen („genial, derb, spaßig und spannend“), und zusätzlich noch das schöne MOGA MOBO: GREATEST HITS, zu dem unser Bela ja auch einen Beitrag beigesteuert hat. Alle Empfehlungen gibt’s auf der Website des Tagesspiegels, die KNÜPPELDICKe Fürsprache zusätzlich gleich hier als kleinen Snack:

Das war 2022

2022 haben wir bei Gringo Comics 9 Neuheiten veröffentlicht. Den Anfang machte die KOMMISSAR EISELE Neuedition Band 2 von Martin Frei. Stephan Hagenow steuerte mit KOMMISSAR FRÖHLICH 17 und den RATTENFALLE-Heften 4 und 5 ganze drei Comics bei. Zum Comic-Salon Erlangen erschienen HANS DIE LARVE 3 von Robert „Jazze“ Niederle, POL 3 von Thomas Baehr, BULLETTEN 1 von Sebastian Sommer und KNÜPPELDICK von Bela Sobottke. Schließlich erschien kurz vor dem Jahreswechsel noch DER FABELHAFTE DOKTOR BRESLAU vom Geier.

Das Comic-Jahr 2022 stand natürlich ganz im Zeichen des Comic-Salons Erlangen, der nach vier langen Jahren endlich wieder stattfinden konnte. Für uns ganz besonders schön, denn wir feierten unser 30jähriges Verlagsjubiläum. Unser Berliner Gringo Bela Sobottke hat die Ereignisse sehr treffend für den Tagesspiegel in einem langen Artikel gewürdigt. Kurz darauf war Gringo Comics auch mit einem Stand bei den Wieslocher Comictagen vertreten.

Natürlich erschienen auch unsere Webcomics weiterhin im Gringo Logbuch, das übrigens ebenfalls einen runden Geburtstag feierte: 10 Jahre gibt es unseren Verlagsblog. Fast wie ein Uhrwerk kam an jedem ersten des Monats ein neuer COMMANDER CORK, an jedem zehnten ein neuer POL und an jedem zwanzigsten ein neuer HARTMUT. Stephan Hagenow startete zudem zwei Webcomics auf Facebook: JACK BLOOD und den BERSERKER.

Außerdem erschienen dieses Jahr drei Ausgaben von unserem kostenlosen GringoMag, erhältlich sowohl in gedruckter Form im Comicladen als auch online hier direkt im Logbuch.

Wie immer gab es auch diverse Aktivitäten unserer Gringo-Zeichner außerhalb der Verlagshallen.

Rudolph Perez und die ZEBRA-Crew verfassten zwei eloquente ZEBRA-Newsletter, wie üblich einen zum Jahresbeginn und einen zur Jahreshälfte.

Neben Artikeln über MECKI, Peter Nuyten und LADY S schrieb Bernd Frenz sensationellerweise zwei Comics für das schwedische FANTOMEN-Magazin, RÖK ÖVER BENGALI und DÖDLIGA DINOSAURIER.

Von Bernd Frenz und Geier erschien zudem die Integralausgabe ihres gemeinsamen Comics ALPHA MODS. Geier war auch an MOGA MOBO: GREATEST HITS beteiligt mit einer wortlosen Version von FLIEGER, GRÜSS MIR DIE SONNE von Hans Albers.

Für MOGA MOBO: GREATEST HITS steuerte auch Bela Sobottke einen Song in Comicform bei, und zwar COP KILLER von BODY COUNT, seeehr blutig natürlich. Im Februar erschien zudem in COZMIC #4 mit MARIANE 3000 der bereits zweite Beitrag von Bela Sobottke für das Anthologie-Format. Und Bela schrieb für den Tagesspiegel über den Zeichnerwechsel bei MECKI, über den Comic-Salon Erlangen (s.o.) und über FEAR AGENT inklusive Hommage-Zeichnung.

Ihr seht: Wir waren wieder über die Maßen fleißig. Jetzt legen wir für die letzten Stunden des Jahres die Beine hoch, mümmeln am Raclette und genehmigen uns ein paar dazu. Im nächsten Jahr geht’s dann weiter mit spannenden Gringo-Projekten. Rutscht gut rein, Leute!

Gonzo Gulasch im Gringo Shop

Bela Sobottke, der bei uns für diverse KNÜPPELDICKe Comics verantwortlich zeichnet, hatte auch ein Leben vor Gringo Comics! 2004 und 2006 veröffentlichte er im Selbstverlag seine beiden legendären GONZO GULASCH-Hefte. Viele, die Bela erst durch aufsehenerregende Comics wie DIE LEGENDE VON KRONOS ROCCO entdeckt haben, dürften diese Frühwerke noch nicht kennen, und haben nun die Gelegenheit, die Bildungslücke zu schließen! Wir haben uns einige Exemplare gesichert und bieten sie bei uns im Shop an. GONZO GULASCH gesellt sich damit in exklusive Gesellschaft von Comics aus dem Gringo Umfeld wie ZEBRA, SPRÜHENDE PHANTASIE, PLOP oder BG. Und es lohnt sich: Gags, Gedärme, Gotteslästerungen. Das ganze Programm. Wer kann da Nein sagen?

Gonzo Gulasch im Gringo Comics Shop

Gringo zu Besuch bei Alfonz

In der neuen Ausgabe des Comic-Sekundärmagazins Alfonz ist wieder eine lange Strecke vom Comicreport enthalten, diesmal auch mit einer Seite zu Gringo Comics. Matthias Hoffmann, einer der Alfonz-Chefs, erwähnt unseren diesjährigen 30sten Geburtstag, gibt einen kleinen Überblick zur Verlagsgeschichte und schreibt über alle möglichen Veröffentlichungen aus dem Hause Gringo. Unser Obergringo Holger Bommer kommt auch zu Wort. Gemeinsam mit dem inzwischen regelmäßig in der jeweils letzten Ausgabe des Jahres enthaltenen Schwerpunkt zu deutschsprachigen Comicschaffenden (in dem auch unsere Gringozeichner Martin Frei, Stephan Hagenow, Haggi, Rudolph Perez, Peter Schaaff, Bela Sobottke und Jürgen „Geier“ Speh gelistet werden), ergibt sich ein informativer Überblick über die deutsche Comicszene. Die Lektüre lohnt sich!

Alfonz 4/2022 ist ab sofort im Comicladen und am Kiosk erhältlich!