Tagesspiegel-Leserumfrage: Die besten Comics des Jahres 2024

Die Hauptstadtzeitung Der Tagesspiegel hat wie jedes Jahr ihre Leserschaft gefragt, was die besten Comics des Jahres 2024 sind. Eine schöne, basisdemokratische Graswurzel-Aktion, denn hier bestimmt nicht eine Jury, was in die Bestenliste kommt, sondern die Leserschaft selbst. Es gingen jede Menge Zusendungen ein und mit dabei war auch TERROR 3000 von unserem Berliner Gringo Bela Sobottke.

Leser Daniel Liebchen schreibt: „In Zeiten wie diesen sollte auch ein Comic eine Meinung haben – und wenn er dann noch soviel Spaß macht, wie „Terror 3000“ von Bela Sobottke, dann gehört dieser Comic definitiv auf eure Liste! In „Terror 3000“ bekommen die ganzen Spinner unserer Zeit (Neo-Nazis, MAGAs, Schwurbler, etc.) ordentlich Prügel und das in tollen Bildern und mit ordentlich Humor in den Texten.“

Und Falko Kutz meint: „Antifa ist Handarbeit! Ob Mondnazis oder Tiefseerassisten, Bela Sobottkes Helden machen sie alle eigenhändig platt.“

Michael S. schließlich fühlt, dass die Lektüre von TERROR 3000 gar „die eigene Kampfbereitschaft gegen die Feinde der Demokratie“ stärke. Siehe seine komplette Empfehlung oben im Bild.

Das sind drei starke Empfehlungsschreiben und wir sagen herzlichen Dank an die drei Gringo- und Tagesspiegel-Leser!

Frenz, Captain Future, Alfonz

Unser Gringo-Autor Bernd Frenz hat für das Comic-Sekundärmagazin Alfonz über den demnächst auch in Deutschland erscheinenden CAPTAIN FUTURE Comic geschrieben, und zaubert damit allen Kindern der Achtziger ein paar Tränen der Freude in die Äuglein!

In Frankreich wurde das Album bereits im September bei KANA, dem Manga-Imprint des Dargaud Verlags veröffentlicht. Bei KANA wurde vor einigen Jahren die Éditions Classics ins Leben gerufen, um alte Animeserien als Farbcomics im frankobelgischen Alben-Format zu adaptieren, die sich gezielt an ehemalige Fernsehzuschauer richten, die nicht unbedingt Mangaleser sind. Der im französischen Sprachraum als CAPITAINE FLAM bekannte Held verkaufte dabei innerhalb von sechs Wochen über 30.000 Exemplare und belegte von Anfang an führende Plätze in den Verkaufsrängen. 

Inhaltlich bietet die 160 Seiten lange Geschichte einen Reboot des ersten CAPTAIN-FUTURE-Romans von Edmond Hamilton, mit dem auch die Fernsehserie gestartet ist. Dem Szenaristen Sylvain Runberg (bekannt durch die ebenfalls sehr gelungene Comic-Reihe ORBITAL) gelingt es dabei die bereits 1940 geschriebene Romanhandlung mit aktuellen Themen aufzuladen, ohne dabei das Original aus den Augen zu verlieren. Dank der Zeichnungen von Alexis Tallone wird jeder Fan der klassischen Zeichentrickserie sofort seinen Spaß mit diesem Album haben.

Was wir hier nur kurz umreißen, beschreibt Bernd im neuen Alfonz auf mehreren Seiten wie immer hoch informativ und unterhaltsam, und provoziert damit jede Menge Vorfreude.

Alfonz 01/2025 ist ab sofort im Comicladen und am Bahnhofskiosk erhältlich, CAPTAIN FUTURE erscheint Ende Februar bei Carlsen.

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Noch eine Pressestimme zu Terror 3000

Jüngst erschien eine späte Pressestimme zu TERROR 3000, die wir euch nicht vorenthalten wollen – auch rund ein halbes Jahr nach Erscheinen ist das Interesse an Bela Sobottkes jüngstem Wurf nicht abgebrochen. Diesmal druckt die phantastisch! – das Magazin für Science Fiction, Fantasy und Horror – eine Rezension von Christian Endres. Er erkennt in TERROR 3000 Parallelen zu Alejandro Jodorowsky, Philippe Druillet und Frank Miller und beschreibt, dass „die stets in reichlich Krawall endenden Missionen der Zusteller“ Bela auch dazu dienen, um gegen Rechtsextremismus auszuteilen, und attestiert: „Zu Lasten des Unterhaltungswerts von „Terror 3000“ geht das trotz reichlich Zeitgeist in der Zukunft zum Glück nie. (…) Außerdem ist das Album durchgehend gut inszeniert und realisiert, man kommt beim Lesen leicht ins Staunen, sogar Schwärmen.“

Die neue Ausgabe 4/2024 der phantastisch! ist aktuell am Kiosk oder direkt auf der Website des verlegenden Atlantis Verlags erhältlich.

Einar-Rezi in ZACK

Nachdem im letzten ZACK bereits eine Rezension zu Stephan Hagenows RATTENWELT 2 abgedruckt wurde, ist in der neuen November-Ausgabe gleich die nächste Rezension in der Rubrik Spotlights enthalten, diesmal zu EINAR DER WIKINGER 3. Frank Neubauer bezeichnet EINAR 3 als „dreckig, feige und gemein“, und findet gerade deswegen, dass der Comic so „viel mehr Spaß“ mache. Doch lest selbst!

ZACK 305 (11/2024) ist ab sofort im Comicladen und am Bahnhofskiosk erhältlich!

Rattenwelt-Rezi in ZACK

In der aktuellen Oktober-Ausgabe des Comic-Magazins ZACK befindet sich auf den Spotlights-Novitäten-Seiten von Frank Neubauer eine Rezension zu Stephan Hagenows RATTENWELT 2. Falls ihr das Heft nicht bereits auf dem Nachttisch zu liegen habt, könnt ihr hier als besonderen Service den kompletten Text lesen.

In der ZACK-Ausgabe im November gibt es übrigens bereits die nächste Hagenow-Rezension. Demnächst mehr dazu an dieser Stelle!

ZACK 304 (10/2024) ist im Comicladen und am Bahnhofskiosk erhältlich.

Und wieder Pressestimmen zu Terror 3000

Nach diezukunft, dem Tagesspiegel und dem tip, Flux FM und radioeins, Deadline, Alfons und der FAZ, sowie der Ostsee-Zeitung, Geek und der taz schrieben jüngst zwei weitere Medien über Bela Sobottkes Comic TERROR 3000.

Das TITEL kulturmagazin veröffentlichte bereits gleich nach Erscheinen von TERROR 3000 ein lustiges, gezeichnet Interview mit Bela, und legt nun mit einer ausgewachsenen Rezension nach. Christian Neubert schreibt zu den politischen Elementen im Comic: „Bela Sobottke kotzt sich in seinem neuen Band gehörig aus. Er bezieht Stellung, zeigt klare Kante“. Der Journalist erkennt Referenzen an Mœbius und Druillet und sogar ein obskures Zitat aus den Lyrics der Rap-Gruppe Äi-Tiem. Neubert schwärmt: „Immer wieder reißen die Seitenlayouts mit ihren abgerundeten Panels auf, um Platz für ganz- oder doppelseitige, Psychedelika-getränkte Artworks zu machen. Die machen Spaß mit ihrem knalligen Retrofuturismus – und bezeugen Sobottkes Meisterschaft als Zeichner und Kolorist.“ Das hat er schön gesagt! Die komplette Rezension lest ihr hier:

Terror 3000 im TITEL kulturmagazin

Jüngst erschien dann in der Frankenpost eine ganze Seite zu Bela und TERROR 3000. Nach dem Norden der Republik (Ostsee-Zeitung) wird nun also der Bogen auch in den Süden gespannt. Redakteur Gerd Pöhlmann schreibt unter der Überschrift „Mit spitzer Feder gegen rechten Terror“: „In „Terror 3000″ lässt Bela Sobottke seine Helden wenig reden, jedenfalls nicht mit den Extremisten. Da rollen die Köpfe, und über­haupt fließt sehr viel Blut – mal ganz abgese­hen von den abgetrennten Extremitäten. Und doch steht hinter all den Gewaltorgien immer auch ein Augenzwinkern.“ Er schreibt über die politischen Hintergründe des Comics, aber betont auch, dass man viel Spaß mit TERROR 3000 haben kann, „was an den vielen An­spielungen auf Pop- und vor allem Subkul­tur, aber auch an der Gestaltung der Seiten liegt. (…) Wobei der Berliner die Möglichkeiten des Comics ausreizt.“ Der umfangreiche Text erschien am 26. September im gedruckten Blatt und ist online auf den Seiten der Frankenpost hinter einer Paywall verfügbar.

Noch mehr Pressestimmen zu Terror 3000

Nach diezukunft, TITEL Kulturmagazin, Tagesspiegel, tip, FluxFM, radioeins, Deadline, Alfonz und FAZ haben drei weitere Medien über TERROR 300 berichtet.

Der neue Comic von Bela Sobottke erzeugt weit über die Grenzen Berlins (die Hauptstadt ist Belas Basis und Handlungsort seines Comics) hinaus Aufmerksamkeit. Am 27. Juli 2024 berichtete die Ostsee-Zeitung über TERROR 3000. Michael Klamp meint: „Der Autor Bela Sobottke inszeniert die Zusammenbrüche der Zivilisation als (…) Gemetzel und setzt sie als Zeichner in üppig illustrierten Comicseiten um. Seitenlayout, Schwung, Farbe stehen für maximalen Lesespaß.“

Auch die aktuelle Ausgabe der Geek! berichtet über Belas neuen Wurf (siehe Bild oben). Thomas Dräger vergibt fünf von fünf Sternen, freut sich darüber, dass „blöde Nazis ins Mondgestein und Nazifische ins Seegras“ beißen und findet: „Terror 3000 bietet Weltraum-Splatter, riesige Rasterpunkte, eine Handvoll dreckiger Dialoge und die ganz große Liebe!“ Oh Ja! Geek! 74 (Sept./Okt. 2024) ist ab sofort am Kiosk erhältlich!

Es folgt die Zeitung taz, die am 22. August im gedruckten Blatt über TERROR 3000 berichtete. Andreas Hartmann schreibt unter der Überschrift „Mit Kra-Boom! Nazi-Fische plattmachen“: „Bela Sobottkes antifaschistischer Comic „Terror 3000 ist ein Meisterwerk des guten schlechten Geschmacks.“ Jawohl! Meisterwerk! Der Text ist inzwischen dankenswerter Weise auch online verfügbar. Viel Spaß beim Lesen:

taz über Terror 3000

Mehr Pressestimmen zu Terror 3000

Nach Tagesspiegel, tip, diezukunft und dem titel Kulturmagazin haben jüngst drei weitere Publikationen Artikel zu TERROR 3000 von Bela Sobottke veröffentlicht.

Germaine Paulus hat für die aktuelle Ausgabe #106 (Juli/August 2024) des Filmmagazins Deadline eine knackige und famos formulierte Rezension über TERROR 3000 geschrieben und urteilt: „Es splattert und rumpelt in den knalligsten Farben, ist superwitzig, politisch klar positioniert und wie immer mit tollen, bösen Details versehen. Hutbürger und Bisonkäppi-Schamane inklusive. Ein wilder, pulpiger Ritt!“ Jetzt am Kiosk!

Tyll Peters beklagt für das Comic-Sekundärmagazin Alfonz Nr. 03/2024 (Juli-September) eine zu große Direktheit der politischen Seitenhiebe in TERROR 3000 – tja, Subtilität ist etwas, wofür Belas Comics eher nicht bekannt sind. Aber auch er muss TERROR 3000 eine „clevere Panelaufteilung und Seitenkompsition“ bescheinigen: „Jede Seite ein absoluter Augenschmaus“. Ebenfalls am Kiosk!

Und dann ist etwas passiert, das selbst uns alte Haudegen noch überrascht hat: Andreas Platthaus hat die neue Ausgabe seiner Comic-Kolumne in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Belas Comic gewidmet. Und wie! Sein Text ist gescheit, eloquent und ausführlich, und nebenbei formuliert er noch ein flammendes Plädoyer für den Genrecomic. Platthaus analysiert, „dass Sobottke Zitate aus der Comic-Hochkultur zur Ironisierung seines Rückgriffs auf die Tiefenschichten des kollektiven Bewusstseins nutzt.“ Er findet die Lektüre von TERROR 3000 zudem reizvoll, „weil sich da ein freier Lauf der Phantasie ausdrückt, der alle hochkulturellen Fesseln abzustreifen scheint und trotzdem noch Anspielungsreichtum genug bietet.“ Wow. Wir sind hin und weg! Den ganzen Text könnt ihr online lesen:

FAZ Comic-Kolumne über Terror 3000

Terror Radio

Unser umtriebiger Gringo Bela Sobottke hat mit seinem neuen Wurf TERROR 3000 eine kleine Radio-Tournee absolviert. Zunächst stattete er am Donnerstag, dem 04. Juli dem sympathischen Sender FluxFM in Berlin Kreuzberg einen Besuch ab. Moderator Ron Stoklas ließ sich von Bela erzählen, was es mit TERROR 3000 auf sich hat, was es für liebevolle Zitate von Futurama bis Space Kindl gibt, was für politische Seitenhiebe drin stecken, und warum der Comic empfohlen ab 16 ist. In der Pause zwischen den beiden fünf-minütigen Takes spielte er sogar auf Belas Wunsch „Bring the Noise“ von Public Enemy.

Am Freitag, den 12. Juli folgte dann ein richtiges kleines Event: Bela war als Interviewgast zur beliebten Sendung „Live aus dem Bikini“ bei Berlins bekanntem Sender radioeins eingeladen. Hier war die empfohlene Altersfreigabe kein Thema, denn radioeins ist bekannterweise „nur für Erwachsene“. Im studioeins im Bikini Berlin gleich neben dem Zoo sprach eine trotz der im Studio herrschenden Temperatur von 31°C gleichermaßen gut vorbereitete wie aufgelegte Silke Super mit unserem Bela vor Live-Publikum über seinen neuen Comic TERROR 3000. Silke Super, die übrigens eine Legende des Musik-Business ist (früher betreute sie u.a. Nina Hagen und Yello und war Musikchefin von MTV und Viva), hatte für die Pause extra einen Song aus dem Deathproof-Soundtrack des Tarantino/Rodriguez-Double Features Grindhouse aus ihrer privaten Plattensammlung mitgebracht, der den perfekt zu Belas Comic passenden Bahnhofskino-Sound verbreitete. Es wurde auch ein signiertes Exemplar unter dem Live-Publikum verlost. Belas Preisfrage: Von welchem Regisseur stammt der 1992er Film „Terror 2000“ (dessen Titel sich Bela geliehen und 1000 Jahre oben rauf geschlagen hat)? Christoph Schlingensief war natürlich die Antwort. Wusste niemand. Daher bekam den signierten Comic der Zuschauer, der nach Belas Lösung am lautesten stöhnte: „Ach jaaaa, natürlich!“

Belas Erlebnisse im studioeins haben wir in einem kleinen Foto-Comic festgehalten – siehe unten.

Das ganze war ein Fest und falls ihr die Live-Ausstrahlung verpasst habt, könnt ihr eine digitale Konserve des Gesprächs hören, wann immer euch danach ist:

Bela Live aus dem Bikini mit Silke Super

Terror Multimedia

Bela Sobottke hat beim diesjährigen Comic-Salon Erlangen am Interview-SpeedDating des Tele-Stammtisch-Podcasters Andreas Prill teilgenommen. Am Freitagmorgen direkt vor seiner ersten Signierstunde des Tages saß Bela bei Andi im Studio und sprach mit ihm übers Auf-die-Kacke-hauen und natürlich über TERROR 3000. Zu hören gibt’s das ganze in der nun veröffentlichten Folge 4 der Erlangen-Interviews (ab Minute 16:30):

Interviews vom Internationalen Comic-Salon Erlangen 2024 #4 mit Bela

Noch während des Comic-Salons ging zudem ein Video vom Reverend auf YouTube online, in dem dieser hemmungslos von Belas neuem Comic TERROR 3000 schwärmt. Sehr sympathisch, sehr unterhaltsam. Schaut mal rein:


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Erste Pressestimmen zu Terror 3000

Noch während des Comic-Salons ging die erste Rezension zu TERROR 3000 online. Christian Endres schreibt auf diezukunft über Bela Sobottkes jüngsten Comic »Man kommt beim Lesen leicht ins Staunen, sogar Schwärmen. Sobottke variiert gekonnt Panel-Raster, Splashpages, Rhythmus und Kolorierung.« Terror 3000 sei »so pulpig wie wach, so satirisch wie kurzweilig.«

Für das TITEL kulturmagazin hat Bela drei Interview-Fragen in Comic-Form beantwortet, was wirklich ein sehr einzigartiges und sehenswertes Konzept ist! Christian Neubert schreibt im Einleitungstext: »In den Werken des Berliners trifft Endzeit auf Italo-Western, Exploitation auf Kunst – und der Künstler selbst stets ins Schwarze.« Wenn ihr wissen wollt, was Kill Bill, Lee van Cleef und Ol‘ Dirty Bastard vom Wu-Tang Clan mit Bela zu tun haben, müsst ihr dieses Comic-Interview lesen!

In der Hauptstadtzeitung Der Tagesspiegel stellte Redakteur Lars von Törne am Samstag, 22. Juni, im gedruckten Blatt und zeitgleich online (hinter der Paywall) fünf aktuelle, besonders lesenswerte deutsche Comics vor. Mit dabei auf Platz 5 ist TERROR 3000: »Die Kampfsequenzen sind liebevoll bis ins letzte blutige Detail ausgeführt, es finden sich aktuelle kritische Kommentare zum AfD-Aufstieg und zur Klimakatastrophe, und wer nicht zimperlich ist, kann bei der Lektüre viel Spaß haben.«

Und in der druckfrischen Juli-Ausgabe vom tip Berlin schreibt Lutz Göllner unter der famosen Überschrift »TERROR 3000 liest sich, als hätte Schlingensief eine Episode für „Futurama“ geschrieben«: »Sein fetter Strich und die vielen monochromen Flächen erinnern nicht durch Zufall an Frank Miller und Robert Crumb. In den wunderhübschen, großflächigen Stadtpanoramen, die der Geschichte einen cleveren Retro-SF-Stil verpassen, kann man sich fast so schön verlieren wie in den Architektur-Hommagen eines François Schuiten. Nur eben mit lustigem Splatter.« Das sind eine Menge beeindruckender Vergleiche und wir möchten nicht widersprechen!

Mehr Pressestimmen sind bereits in der Pipeline, wir werden an dieser Stelle berichten. TERROR 3000 gibt’s im Comicladen oder direkt bei uns im Gringo Shop.